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Gerhard Henschel

    28. April 1962
    Die wirrsten Grafiken der Welt
    Die Liebenden
    Arbeiterroman
    Putins nutzlose Idioten
    Kindheitsroman
    Frauenroman
    • Frauenroman

      • 560 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Martin Schlosser, ein erfolgreicher Schriftsteller in den 90er Jahren, lebt in Göttingen und genießt sein Leben. Trotz seiner Erfolge und zahlreicher Lesereisen kämpft er gegen die umstrittene Rechtschreibreform. Schließlich beschließt er, nach Hamburg zu ziehen, um die Mutter seiner Kinder zu finden.

      Frauenroman
      4,4
    • Kindheitsroman

      Die Urfassung

      Bundesrepublik Deutschland, 1964 bis 1975: Ein Kind erzählt aus seinem Leben, vom Sandkasten bis zur Pubertät, von den ersten Liebesperlen im Hinterhof bis zum Wunschtraum, der neue Eddy Merckx zu werden, der neue Mark Spitz, der neue Gerd Müller oder am besten alles auf einmal – aber vieles kommt anders als geplant.Die Urfassung dieses berühmten Buches, illustriert mit historischen Aufnahmen aus den Fotoalben der Familie Henschel und ergänzt um einige noch unveröffentlichte Episoden. In der Erstausgabe fielen diese Seiten dem Rotstift zum Opfer, jetzt endlich erblicken sie das Licht der Welt.

      Kindheitsroman
      4,5
    • Putins nutzlose Idioten

      Die schlechtesten Fälschungen des russischen Geheimdienstes

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Im Oktober 2022 erhält Olaf Scholz ein Schreiben von seiner Amtsvorgängerin. Dringlichst fordert Angela Merkel ihn auf, „keine Waffen mehr an die Ukraine zu lifern“ und stattdessen für „wahme Heizungen in Deutschland mit rusischm Erdgas“ zu sorgen. Herrn Scholz muss schnell klar werden, dass er es mit einem schlecht gefälschten Brief zu tun hat. Einzelfall oder System? Gerhard Henschel ist der Sache nachgegangen: mit detektivischer Akribie und dem richtigen Riecher für das Vorgehen von Putins nutzlosen Idioten hat er zahlreiche hanebüchene Fälschungen des russischen Geheimdienstes ausfindig gemacht und macht sie nun erstmals der Öffentlichkeit zugänglich.

      Putins nutzlose Idioten
      5,0
    • Arbeiterroman

      • 527 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Der siebte Band der Martin-Schlosser-Chronik "Eine Zeitreise von proust'schen Ausmaßen." NDR Oldenburg im Frühjahr 1988: Martin Schlosser jobbt als Hilfsarbeiter in einer Spedition und versucht sich als Schriftsteller zu etablieren. Vorläufig langt es allerdings nur zu kleinen Beiträgen für das Stadtmagazin Diabolo und die Literaturzeitschrift Der Alltag, deren Berliner Redakteur Michael Rutschky dem jungen Autor wohlgesinnt ist. Martins Freundin Andrea plagt sich währenddessen als Praktikantin in einem Jugendzentrum ab und träumt von einem freieren und lustigeren Leben in einer schöneren Wohnung, die zur Abwechslung auch mal ein Badezimmer haben sollte. In Meppen, wo Martin aufgewachsen ist, setzt sich ungemildert der Ehekrieg zwischen seinen Eltern fort. Aber dann kommt vieles in Bewegung - in Meppen, in Oldenburg und nicht zuletzt in der Weltpolitik. Nach gut zwei Jahren hat sich das Leben des Erzählers zu seiner Verblüffung grundlegend geändert.

      Arbeiterroman
      4,5
    • Die Liebenden

      • 752 Seiten
      • 27 Lesestunden

      Als sie heiraten, sind sie jung, mittellos und voller Pläne für ihre Zukunft. Doch wie lange hält das Glück vor, und wann setzt die Verzweiflung über die Tristesse des Alltags ein? In Briefen voller Wünsche, Hoffnungen und Ängste entfaltet sich die Lebensgeschichte zweier Liebenden vor dem Hintergrund des Wirtschaftswunders und der Aufbruchstimmung in der alten Bundesrepublik. Ein Roman, der hautnah miterleben lässt, wie sich Deutschland und die Deutschen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verändert haben.

      Die Liebenden
      4,4
    • Landvermessung

      Durch die Lüneburger Heide von Arno Schmidt zu Walter Kempowski. Ein Wandertagebuch

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Es dauerte Jahre, bis Gerhard Henschel den Rat seines Kollegen Walter Kempowski umsetzte: eine Tour von Bargfeld nach Nartum. Im Spätsommer 2015 brach er mit Fotojournalist Gerhard Kromschröder auf und wanderte in zehn Tagen 200 Kilometer durch die Lüneburger Heide. Die Wanderung folgte den geistigen Verbindungen zwischen den beiden Nachkriegsliteraten Schmidt und Kempowski, während sie aufmerksam für Land, Leute, historische Zeugnisse und Anekdoten waren. Jede Etappe bot eine andere Landschaft: schattige Wälder, industriell genutzte Felder, idyllische Pfade und belebte Straßen. Stille Weiler wechselten sich mit lärmenden Gewerbegebieten ab. Die Wanderer wurden immer wieder von der rauen Schönheit der Heidelandschaft angezogen und entdeckten Orte und Spuren einer Epoche, die in den meisten Reiseführern unerwähnt bleiben. Henschel und Kromschröder dokumentieren ihre literarische Entdeckungsreise in einem opulent illustrierte Wandertagebuch, das reich an ungewöhnlichen Begegnungen, kulturgeschichtlichen Abschweifungen und unvoreingenommenen Blicken auf eine faszinierende Landschaft ist, deren spröder Charme viele in seinen Bann zieht.

      Landvermessung
      4,0
    • Schelmenroman

      • 602 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Kurz vor der WM 1994 kettet Martin Schlosser sich im Rahmen einer Titanic-Mahnwache vor der Frankfurter DFB-Zentrale an, um die Nominierung des Fußballstars Bernd Schuster zu erzwingen, was jedoch misslingt. Aber Martin Schlosser bleibt dem Leben gegenüber aufgeschlossen. Er unternimmt Lese- und Lustreisen, experimentiert mit Drogen, schreibt mit dem Kollegen Günther Willen auf Spiekeroog ein Buch über das dritte Tor von Wembley, übersteht einen katastrophalen Umzug von Frankfurt nach Göttingen, löst gemeinsam mit Wiglaf Droste ohne allzu böse Absicht einen Literaturskandal aus. Und zugleich sind es die Jahre, in denen Martin Schlosser sich auf den Abschied von seiner geliebten "Oma Jever" einstellen muss.

      Schelmenroman
      4,2
    • Künstlerroman

      • 572 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Der sechste Band der Martin-Schlosser-Chronik Mitte der achtziger Jahre hat der Germanistikstudent Martin Schlosser noch keinen fest umrissenen Lebensplan. Wenn er nicht gerade über Tschernobyl, den Historikerstreit oder die Barschel-Affäre nachdenkt, setzt er sich mit seiner anspruchsvollen Freundin Andrea auseinander und übt sich in der Kunst des Lebens. Zwischen Brotjobs bei Tetra Pak, Uniroyal und Edeka und Philosophieren über Stubenfliegen, türkische Folklore und Monogamie wird ihm eines Tages schlagartig klar, was er will.

      Künstlerroman
      4,2
    • Chronik der späten Siebziger Gleich nach den Weihnachtsferien 1978 will Martin Schlosser seine heißgeliebte Mitschülerin Michaela erobern. Leider läuft das Leben nicht nach Plan – es hält stattdessen zwei Jahre voller Schikanen und Liebessehnen bereit und lässt Martin am Sinn des Daseins in der niedersächsischen Provinz zweifeln. Doch während endlose Mathestunden, Familienfeiern und Bundesligatabellen an ihm vorbeiziehen, wird Martin Schülerzeitungsredakteur, Abonnent der ›konkret‹ und wacher Beobachter des Weltgeschehens, das er minutiös protokolliert. Und zum Glück gibt es auch Mädchen, die sich für die Schülerzeitung und Juso-Zeltlager interessieren ...

      Liebesroman
      4,2