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Rudolf Borchardt

  • Spectator Germanicus
9. Juni 1877 – 10. Januar 1945
Gesammelte Werke, 14 Bde.
Werner Jaeger. Briefe und Dokumente 1929-1933
Weltpuff Berlin
Der leidenschaftliche Gärtner
Gesammelte Erzählungen, 2 Bde.
Krippenspiel
  • Eine selbstbewusste, pragmatische Maria, ein demütiger Josef, vorausschauende Hirten und eine ungewöhnliche Konstellation der drei Könige machen Rudolf Borchardts Krippenspiel zu einem echten literarischen Fundstück. Gemeinsam mit Hugo von Hoffmannsthal verkehrte er vor hundert Jahren in einem Künstlerkreis, dessen Zentrum das Schlosses Neubeuern im Inntal war. Das Stück schrieb er binnen einer Nacht nieder. Diese Preziose ist endlich in einer bibliophilen Neuausgabe wieder zugänglich, herausgegeben und erläutert von der Literaturwissenschaftlerin Gunilla Eschenbach.

    Krippenspiel
    4,8
  • Der leidenschaftliche Gärtner

    • 334 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Seit 1933 im italienischen Exil lebend, bewohnte Rudolf Borchardt verschiedene Villen, in deren Gärten er zum leidenschaftlichen Gärtner wurde. 1938 begann er seine Überlegungen zur Praxis, Geschichte und Philosophie des Gartens niederzuschreiben. So entstanden neben Auseinandersetzungen mit der Idee des Gartens, dem Unterschied von wilder und gezähmter Natur, dem Zusammenhang von Tod und Garten eine Sammlung von entlegen Wissenswertem und ganz konkreten praktischen Tipps zum Gärtnern und zur Blumenzucht, die im Leidenschaftlichen Gärtner zu einem sprachmächtigen Buch zufammengefasst sind. Das geplante große Gartenbuch erschien nicht mehr zu seinen Lebzeiten, es wurde posthum 1951 herausgegeben und avancierte sehr schnell zum Kultbuch. Lange Zeit vergriffen wird es hier in einer bibliophilen Taschenbuchausgabe zugänglich gemacht.

    Der leidenschaftliche Gärtner
    4,0
  • Weltpuff Berlin

    • 1088 Seiten
    • 39 Lesestunden

    Auf über tausend Druckseiten ein Roman, der im Berlin der Kaiserzeit spielt, der im Italien der 1930er Jahre verfasst wurde. Ein Erstdruck, wegen seiner Freizügigkeit seit Jahrzehnten von den Erben des Autors zurückgehalten. Vor dem Leser entfaltet sich ein Panorama der deutschen Kulturgeschichte von anspruchsvoller stilistischer Eleganz.Rudolf Borchardt schildert im Alter seine wirklichen und phantasierten Erlebnisse als verbummelter Student im Berlin der Jahrhundertwende – eine tour de force zwischen Wohnungen, Hotels, Restaurants und bei Ausflügen zu Landsitzen des Adels in der Mark und in Mecklenburg, eine Fülle erotischer und sexueller Begegnungen mit dem Dienstpersonal, «Masseusen», Ladenmädchen, Künstlerinnen und Damen der besten Gesellschaft. Mehr als siebzig Jahre nach dem Tod dieses produktiven Autors, der als Bewahrer des humanistischen Bildungsgutes geehrt, als Lebenskünstler bewundert und von einem kleinen engagierten Kreis editorisch aufgearbeitet wird, geschieht etwas Unerwartetes. Den Leser erwartet ein Zeitroman, zugleich ein Märchen aus dem Berlin des Fin-de-siècle: „Ja ja mein Sohn, und nun denke wieviele es heimlich für Geld tun, wieviele Du einfach ansprechen und mitnehmen kannst, wieviele es aus blosser Liebe und aus Geilheit tun, dann haste ne Ahnung von Berlin wie es weint und lacht. Rede mal mit Ausländern. Für die ist Berlin der Weltpuff, na Deutschland überhaupt. Paris nischt mehr dagegen.“

    Weltpuff Berlin
    2,5
  • Das Gesamtwerk des verkannten deutschen Schriftstellers Borchardt wird erstmals umfassend präsentiert. Botho Strauß hebt Borchardts Bedeutung für die Entstehung von Vergangenheit hervor und fordert dazu auf, sein Werk zu lesen und dessen Schätze zu entdecken, um neue Spannungen in die moderne deutsche Literatur einzubringen.

    Gesammelte Werke, 14 Bde.
  • Rudolf Borchardt präsentiert in dieser Anthologie die Tradition des europäischen Gelehrtenlobs. 22 Reden würdigen bedeutende deutsche Forscher des 19. Jahrhunderts, darunter Herder, Schleiermacher und die Humboldts. Der 1925 gestaltete Band wird erstmals nachgedruckt und enthält einen editorischen Anhang mit Dokumenten zur Entstehung.

    Sämtliche Werke Band XVI (in zwei Teilbänden): Anthologien 1
  • Reden

    • 447 Seiten
    • 16 Lesestunden

    Inhalt: - Das Werk Rudolf Borchardts. Eine Einführung von Rudolf Alexander Schröder - Rede über Hofmannsthal (1902-1907) - Die Neue Poesie und die Alte Menschheit (1912) - Das Geheimnis der Poesie (1930) - Rede über Schiller (1920) - Erbrechte der Dichtung (1910) - Dichten und Forschen (1925) - Revolution und Tradition in der Literatur (1931) - Schöpferische Restauration (1927) - Vergil [Rede] (1930) - Die Antike und der deutsche Völkergeist (Doppelrede) (1927) - Die Entwertung des Kulturbegriffs. Ein Unglück und ein Glück (1924) - Die geistesgeschichtliche Bedeutung des neunzehnten Jahrhunderts (1927) - Die Aufgaben der Zeit gegenüber der Literatur (1929) - Führung (1931) - Anmerkungen - Nachwort

    Reden
  • Swinburne

    Deutsch von Rudolf Borchardt

    Swinburne