Bookbot

Georg Bydlinski

    30. Mai 1956
    Sieben auf der Suche
    Kolo, Nono und der Trollgnomfrosch
    Lena und Lukas lernen teilen
    Immer diese Nervensägen!
    Das Gnu im linken Fußballschuh
    Das Entchen und der große Gungatz
    • Der große Gungatz lebt mit seiner Dienerbande in einem großen Haus. In seinem Badezimmer stehen sieben Badewannen – für jeden Tag der Woche eine. Doch das reicht ihm nicht. Er will auch noch den Teich des kleinen Entchens. Kurzerhand lässt er das Entchen von seiner Dienerbande verjagen. Doch das lässt sich das Entchen nicht so einfach gefallen. Dreißig Jahre nach der Erstauflage kreieren Käthe Recheis, Georg Bydlinski und Alicia Sancha ihre Geschichte völlig neu. Der uralte Kampf zwischen Klein und Groß, zwischen David und Goliath, gegen Bevormundung und für Gerechtigkeit – verpackt in eine fantastisch-spannende Geschichte, illustriert mit einzigartigen Bildern von Alicia Sancha.

      Das Entchen und der große Gungatz
      5,0
    • Mitten im Karottenfeld kam ein Hasenkind zur Welt. Als es die Karotten sah,meinte es: „Ich bleib gleich da!“ Mit viel Fantasie und Sprachwitz erzählt Georg Bydlinski von kühnen Elefantenträumen und australischen Postkängurus, von verliebten Wasserhähnen und Gürteltieren mit Hosenträgern, aber auch von Fernreisen ins Stadtbad oder der Schönheit einer Autobahn. Georg Bydlinski versteht es meisterhaft, den Dingen des Alltags einen ganz besonderen Charme zu verleihen. Zusammen mit Susanne Straßers Illustrationen ist ein wunderschöner Poesieschatz entstanden, der zum Nachdenken, Schmunzeln und Lautlachen einlädt.

      Das Gnu im linken Fußballschuh
      4,7
    • Man hat wirklich kein leichtes Leben als großer Bruder zweier äußerst temperamentvoller Zwillinge! Das muss auch der 9jährige Manuel zu seinem täglichen Leidwesen erfahren. Denn seine kleinen Brüder Schredder und Schriller - die eigentlich Michi und Peter heißen - machen ihren Spitznamen alle Ehre. Der eine ist ein genialer Papierzerreisser - vor allem von Manuels kostbaren Fußballerfotos. Der andere eine begabte Sirene, die beinahe Gläser zum Zerspringen bringt. Gut, dass Manuel sein Diktiergerät - ein Weihnachtsgeschenk von Onkel Hans - hat. Diesem Tonband-Tagebuch kann er Dinge anvertrauen, über die er mit niemanden reden würde. Zum Beispiel, dass er sich manchmal vorstellt, wie es wäre, selber einen Zwillingsbruder zu haben. Einen, mit dem man ihn dauernd verwechseln würde. Der immer da wäre zum Radfahren und Schwimmen und Gameboy-Spielen. Dann bräuchte er vielleicht auch kein Tonband-Tagebuch mehr.

      Immer diese Nervensägen!
      4,0
    • Lena teilt mit Lukas in der Pause ihr Brot. Dabei merken die beiden, dass teilen Freude machen kann und sie stellen nun fest, dass man auch Freude, Wut, Zeit, Verantwortung und vieles mehr miteinander teilen kann.

      Lena und Lukas lernen teilen
      4,0
    • Die Fantasiewesen Kolo und Nono sind beste Freunde. Kolo liebt Abenteuer und Nono fürchtet sich eher, am meisten vor dem schrecklichen Trollgnomfrosch, von dem er geträumt hat. Der Frosch zieht ganz bestimmt den Stein, auf dem Kolo so gerne sitzt in die Tiefe. Da hilft nur Nachschauen. Doch Nono kann nicht tauchen und auch nicht Sumpfbuddeln. So bleibt er ängstlich sitzen, während Kolo taucht und buddelt und (natürlich) keinen Frosch findet. "Aber vielleicht doch" sagt Nono. Doch Kolo lässt sich nicht beirren, stärkt und ermutigt Nono immer wieder zu neuen gemeinsamen Erlebnissen, sodass am Schluss ein Spiel auch noch die letzten Trollgnomfrosch-Fantasien verscheucht. Der preisgekrönte Österreicher hat wie schon beim "Zapperdockel" eine sprachlich und inhaltlich besonders gelungene Geschichte geschrieben, die von der Illustratorin in aussergewöhnliche, fantasievolle Bilder umgesetzt wurde. Unbedingte Kaufempfehlung, bereits für kleine Bestände, Klassiker-Potenzial vorhanden! Ab 4

      Kolo, Nono und der Trollgnomfrosch
      3,0
    • Sieben auf der Suche

      • 100 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Sieben auf der Suche, das sind: die Adler-Ente, der kleine Roboter, ein Miniatursaurier, das Hundegnu, ein dichtender Bär, das Propellerschweinchen und ein wandernder Baum. Ob sie nun Comicfiguren sind, Traumgestalten oder eine Zeitungsente, das weiß keiner so genau. Nur eines ist gewiss: Alle sind auf der Suche nach Freundschaft, Geborgenheit, Abenteuer. Eine wunderbar poetische Geschichte

      Sieben auf der Suche
      3,0
    • Der himbeerrote Drache

      • 59 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Eigentlich ist er ein sehr hübscher kleiner Drache. Nur: Er ist nicht grün, wie es sich – angeblich – für Drachen gehört, sondern himbeerrot. Er isst ja auch am liebsten Himbeeren und will sie mit niemandem teilen. Weil ihn die anderen grünen Drachen wegen seiner roten Tupfen verspotten, verlässt er das Drachenland. Doch auch im Menschenland hat er kein Glück: Dort wirft man mit Tomaten und Blumentöpfen nach ihm. Darum kehrt der himbeerrote Drache wieder nach Hause zurück und siehe da: Die grünen Drachen haben ihn vermisst und freuen sich, dass er wieder da ist. Glücklich teilt er nun seine Himbeeren mit ihnen.

      Der himbeerrote Drache
      3,7