Das Buch bietet Führungskräften wertvolle Impulse zur Stärkung von Vertrauen und Resilienz in Organisationen. Es erläutert die notwendigen Kompetenzen für "Trusting Leadership" und zeigt, wie diese praktisch im Führungsalltag angewendet werden können. Zudem werden die systemischen Zusammenhänge der organisationalen Resilienz beleuchtet und die zentrale Rolle von Führungskräften in diesem Entwicklungsprozess hervorgehoben. Leser lernen, ihre innere Stärke und Selbstfürsorge zu verbessern, was entscheidend für den Erfolg ihrer Umsetzung ist.
Ursula Niehaus Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Ursula Niehaus hat die aufregende Lebensgeschichte der Agathe Streicher wiederentdeckt und daraus einen kenntnisreichen historischen Roman gesponnen: Im 16. Jahrhundert ist es Frauen versagt, den Beruf des Arztes zu ergreifen. Dennoch träumt die junge Agathe von Kindheit an von nichts anderem. Es gelingt ihr, sich heimlich ein profundes medizinisches Wissen anzueignen und sich 1561 die Erlaubnis zum Arzteid zu erkämpfen. Ihre Heilerfolge sind weit über die Grenzen der Stadt bekannt, zahlreiche Persönlichkeiten ihrer Zeit reisen nach Ulm, um sich von ihr behandeln zu lassen. Doch Agathes Erfolge rufen Feinde und Neider auf den Plan, und schließlich muss sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens treffen: zwischen ihrer Berufung und ihrer großen Liebe …
Die Kräuterheilige
- 569 Seiten
- 20 Lesestunden
Köln zu Beginn des 16. Jahrhunderts: Die Zunft der Seidmacherinnen wird von einigen vermögenden Frauen beherrscht, die ihre ärmeren Amtskolleginnen ausbeuten und um ihr Brot bringen. Nachdem sich die erfolgreiche Seidenweberin Fygen Lützenkirchen nach dem Tod ihres Mannes aus dem Geschäft zurückgezogen hat, sieht sich ihre Tochter Lisbeth nun allein der schwierigen Aufgabe gegenüber, ihre Weberei gegen die Konkurrenz zu behaupten. Auch aus den eigenen Reihen schlagen ihr Neid und Missgunst entgegen, dennoch macht sie es sich zum Ziel, Anstand und Gerechtigkeit in die Zunft zurückzubringen. Doch der Preis, den sie und ihre Familie dafür zahlen, ist hoch, denn um des eigenen Vorteils willen schrecken ihre Amtsgenossinnen sogar vor Verleumdung und Mord nicht zurück … Ursula Niehaus hat um die reale Person der Seidmacherin Lisbeth Ime Hofe eine farbige und kenntnisreiche Geschichte gesponnen.
Augsburg im ausgehenden Mittelalter. Die junge Anna entspricht so gar nicht dem Schönheitsideal ihrer Zeit, doch mit Klugheit und Witz schlägt sie sich tapfer durchs Leben. Ihre klugen Ratschläge und ihre Heilkunst werden von den Bewohnern der Stadt geschätzt. Da kommt durch einen unglücklichen Zufall das Gerücht auf, Anna ernähre sich allein von der geweihten Hostie. Mehrfach versucht Anna den Irrtum richtigzustellen, doch der Glaube ihrer Mitbürger ist stärker. Auch ihre Liebe zu einem verheirateten Augsburger Kaufmann ist alles andere als heilig…
Die Seidenweberin
- 640 Seiten
- 23 Lesestunden
Köln im Mittelalter: Nach dem Tod ihrer Eltern wird die junge Fygen in die Obhut ihres Onkels gegeben, der bald ein Auge auf sie wirft. Nur der mütterlichen Sorge seiner Haushälterin ist es zu verdanken, dass sie seiner Begierde nicht zum Opfer fällt. Sie wird zu ihrer Tante Mettel geschickt, bei der sie das Handwerk einer Seidenweberin erlernen soll. Doch Mettel entpuppt sich als grausame und ungerechte Lehrherrin, die alles daransetzt, Fygen das Leben zur Hölle zu machen – vor allem als sich herausstellt, dass eine begabte Seidenweberin in ihr steckt. Allen Widerständen zum Trotz wächst Fygen zu einer mutigen jungen Frau heran, die keine Auseinandersetzung scheut – nicht mal mit Peter Lützenkirchen, dem wortgewandten Vorsitzenden des Seidamts …
