Maria Otto Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Worte des Friedens
- 127 Seiten
- 5 Lesestunden
Vieles von dem, was Gandhi lehrte und selbst praktizierte, erscheint heute wie aus der Zeit gefallen. Fremd wirken sein unbedingter Wille zur Askese und sein frühes Gelöbnis der sexuellen Enthaltsamkeit. Merkwürdig klingen gerade in Zeiten explodierender Metropolen und einer schier unaufhaltsamen Industrialisierung seine Gedanken einer bäuerlich geprägten Gesellschaft. Und doch hat dieser religiöse Anarchist Spuren hinterlassen, hat er eine Saat gelegt, deren Früchte noch immer aufgehen. Seine Achtung vor allem Lebendigen, die sich nicht nur im Umgang mit anderen Menschen, sondern zum Beispiel auch in seiner Ernährung manifestierte, findet auch in unserer Zeit ein wachsendes Echo. Sein beispielloses Eintreten für Frieden und Freiheit aller Menschen bietet gerade unserer unruhigen globalisierten Welt, deren Schattenseiten uns täglich vor Augen treten, unentbehrliche Perspektiven.
Sanft und verzaubernd, der Mond. Inspirationen bei Nacht
- 125 Seiten
- 5 Lesestunden
Worte wie Spuren
- 129 Seiten
- 5 Lesestunden
Man soll lieben, soviel man kann, und darin liegt die wahre Stärke, und wer viel liebt, der tut auch viel, und der vermag viel, und was in Liebe getan wird, das wird gut getan. Die Liebe zu den Menschen war Vincent van Gogh die Quelle seiner künstlerischen Kraft. Eine Liebe, die ihm sogar wichtiger war als seine Kunst, denn über sie hinaus richtete sich der große Maler in seiner ganzen Existenz an die Menschen. So brennt auch in seinen Worten das Feuer großherziger Menschlichkeit und vollkommener Wahrhaftigkeit.