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Norman Mailer

    31. Januar 1923 – 10. November 2007

    Norman Mailer war ein amerikanischer Romanautor, Journalist und Essayist, der als Pionier der kreativen Sachbuchliteratur und der New Journalism Bewegung gilt. Seine Werke setzten sich oft mit der rohen Realität des amerikanischen Lebens auseinander und erforschten Themen wie Gewalt, Macht und die männliche Psyche. Mailers unverwechselbarer Stil zeichnet sich durch seine unmittelbare Kraft, fesselnde Charaktere und scharfen gesellschaftlichen und politischen Kommentar aus. Er bewegte sich meisterhaft zwischen Fiktion und Fakten und verschob dabei die Grenzen des literarischen Ausdrucks.

    Norman Mailer
    Ich, Marilyn M.
    Das Epos der geheimen Mächte
    Reklame für mich selber
    Feinde. Das Epos der geheimen Mächte. Zweiter Ring
    Auf dem Mond ein Feuer
    Oswalds Geschichte
    • Oswalds Geschichte

      • 656 Seiten
      • 23 Lesestunden

      Oswalds Geschichte - der neue Norman Mailer: Ein faszinierendes Werk, das alles bisher zu dem Thema veröffentlichte an Umfang und Gründlichkeit der Recherche in den Schatten stellt. Das detailliert nachvollzogene Psychogramm des Kennedy-Mörders ein ebenso bizarres wie beklemmendes Charakterporträt, in dem der Autor die verhängnisvolle Entwicklung der wirren Persönlichkeit Oswalds schlüssig darstellt: von der katastrophalen Kindheit über die bislang unerforschten Motive, warum Oswald wieder in die USA zurück kehrte, bis zu seiner zwanghaften Tat in Dallas und zu seinem Tod führten.

      Oswalds Geschichte
      4,7
    • Einer der größten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts berichtet über die bedeutendste wissenschaftliche Mission unsere Zeit. Entdecken Sie mit Norman Mailers packender Reportage und Hunderten von Fotos die Männer, die Maschinen und den Nervenkitzel hinter der ersten Mondmission.

      Auf dem Mond ein Feuer
      5,0
    • Norman Mailer präsentiert die Fortsetzung seines Agentenromans "Gespenster", die in den turbulenten frühen sechziger Jahren spielt. In den USA kämpfen verschiedene Machtgruppen gegeneinander: CIA, FBI und der Kennedy-Clan, während sie gemeinsam gegen Fidel Castro agieren.

      Feinde. Das Epos der geheimen Mächte. Zweiter Ring
      4,0
    • Reklame für mich selber

      • 571 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Egal wie man zum Schriftsteller und zum Menschen Norman Mailer stehen mag – einem kann man sich nicht entziehen: der Konsequenz in seinem Leben und Schaffen, seinem Mut zum Unbequemen, zum Erforschen der menschlichen Daseinsprobleme, seinem Mut zur Selbsterkenntnis und zum Bekenntnis. Mailers Bekenntnis – vom Autor bewusst untertreibend „Reklame für mich selbst“ genannt – vereinigt, was zwischen und nach den bekannten großen Romanen von ihm geschrieben wurde: Erzählungen, Romananfänge und -fragmente, Essays, Versuche dramatischer Gestaltung. All das verbindet Mailer mit seiner „Reklame“, die von ungewöhnlicher Offenheit, Kühnheit, Angriffslust, ja auch Verbissenheit und Arroganz zeugt. Man könnte das Ganze als eine einzige Herausforderung seiner Mitwelt ansehen, wenn nicht zugleich offenbar würde, dass Mailer sich selbst damit herausfordert, in die Enge treibt und zu durchleuchten versucht, ebenso wie seine Zeit.

      Reklame für mich selber
      4,4
    • Das Epos der geheimen Mächte

      • 799 Seiten
      • 28 Lesestunden

      =Ghosts. The epic of the secret powers Wer steckt wirklich hinter dem Mord an Kennedy? Waren Nixon und Kissinger KGB-Agenten? Stimmt es, dass hohe amerikanische Regierungsbeamte den Staat um Billionen Dollar geschädigt haben? Ein Mann, der herausfinden will, ein ehemaliger CIA-Agent, fliegt heimlich und unter falschem Namen von New York nach Moskau. Er glaubt, dort Antwort auf seine Fragen zu finden. Und er ist überzeugt davon, dass unbekannte Mächte im Spiel sind, und dass die Geheimdienste weltweit nach ganz anderen Gesetzen funktionieren als bisher angenommen wurde.

      Das Epos der geheimen Mächte
      4,0
    • Am Rande der Barbarei

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der junge Schriftsteller Mike Lovett mietet ein Zimmer in einem Boardinghouse in Brooklyn, um dort einen Roman zu schreiben. Von seiner Vergangenheit weiß er kaum etwas, seit er durch eine schwere Kriegsverletzung das Gedächtnis verloren hat. Und seine Mitbewohner scheinen ganz eigene Geheimnisse zu verbergen ... Mailers zweiter Roman reflektiert eins der großen Themen der Nachkriegszeit: den Wettbewerb der politischen Systeme und die Entwicklung von Kapitalismus und Kommunismus. Sein Weg zum genialen Chronisten, der sich über Jahrzehnte mit Amerikas politischen Krisen und kulturellen Mythen auseinandersetzt, ist hier bereits angelegt.

      Am Rande der Barbarei
      3,0
    • Die Schwergewichtsweltmeisterschaft 1974: Es ist der Boxkampf des Jahrhunderts, den Muhammad Ali und George Foreman austragen. Doch Norman Mailer geht es um mehr. Es gelingt ihm, die Reportage über dieses gewaltige Spektakel zur Kunstform zu erheben, die tief in die Seelen zweier Ausnahmeboxer und des schwarzen Amerikas blicken lässt. Er zeigt einen Muhammad Ali, der eine unglaublich raffinierte physische und psychische Leistung vollbringt, sodass geschieht, was keiner für möglich gehalten hat – Ali besiegt Foreman. Ein mitreißendes Leseerlebnis und ein faszinierendes Stück bester Literatur.

      Der Kampf
      4,1