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Geschrieben auf dem Höhepunkt ihres Ruhms, aber erst über ein Jahrzehnt nach ihrem Tod veröffentlicht, erzählt diese Autobiografie der Schauspielerin und Sexsymbol Marilyn Monroe (1926-1962) eindringlich von ihrer Kindheit als unerwünschtes Waisenkind, ihrer frühen Jugend, ihrem Aufstieg in der Filmindustrie vom Statisten zum Star und ihrer Ehe mit Joe DiMaggio. In diesem intimen Bericht über ein sehr öffentliches Leben spricht sie von ihrer ersten (nicht einvernehmlichen) sexuellen Erfahrung, ihrer Romanze mit dem Yankee Clipper und ihrer vorausschauenden Vorstellung von sich selbst als "das Mädchen, das tot im Schlafzimmer mit einer leeren Flasche Schlaftabletten in der Hand gefunden wurde." Die Marilyn auf diesen Seiten ist eine Offenbarung: eine begabte, intelligente, verletzliche Frau, die weit komplexer war als das ahnungslose Sexsymbol, das sie auf der Leinwand darstellte.
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Ich, Marilyn M., Norman Mailer
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1982
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- (Paperback)
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- Titel
- Ich, Marilyn M.
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Norman Mailer
- Verlag
- Goldmann
- Erscheinungsdatum
- 1982
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 183
- ISBN10
- 3442101956
- ISBN13
- 9783442101955
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Historisches Thema, Wahre Geschichten, Biografien, Geschichte, Autobiografien & Memoiren, Frauen, Biografien von Frauen, Marilyn Monroe, 1926-1962
- Originaltitel
- Of women and their elegance
- Bewertung
- 4 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Geschrieben auf dem Höhepunkt ihres Ruhms, aber erst über ein Jahrzehnt nach ihrem Tod veröffentlicht, erzählt diese Autobiografie der Schauspielerin und Sexsymbol Marilyn Monroe (1926-1962) eindringlich von ihrer Kindheit als unerwünschtes Waisenkind, ihrer frühen Jugend, ihrem Aufstieg in der Filmindustrie vom Statisten zum Star und ihrer Ehe mit Joe DiMaggio. In diesem intimen Bericht über ein sehr öffentliches Leben spricht sie von ihrer ersten (nicht einvernehmlichen) sexuellen Erfahrung, ihrer Romanze mit dem Yankee Clipper und ihrer vorausschauenden Vorstellung von sich selbst als "das Mädchen, das tot im Schlafzimmer mit einer leeren Flasche Schlaftabletten in der Hand gefunden wurde." Die Marilyn auf diesen Seiten ist eine Offenbarung: eine begabte, intelligente, verletzliche Frau, die weit komplexer war als das ahnungslose Sexsymbol, das sie auf der Leinwand darstellte.




