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Jörg Fauser

    16. Juli 1944 – 17. Juli 1987

    Jörg Fauser war ein deutscher Schriftsteller, dessen Werk stark von der amerikanischen Beat-Literatur beeinflusst ist. Seine späteren Schriften erkundeten vorwiegend das Krimi-Genre und tauchten in die dunkleren Aspekte der menschlichen Existenz ein. Fausers unverwechselbarer Stil und sein scharfer Blick auf die Welt machen ihn zu einer denkwürdigen Figur der deutschen Literatur.

    Die Tournee
    Mann und Maus
    Der Klub, in dem wir alle spielen
    Blues für Blondinen
    Trotzki, Goethe und das Glück
    Der Strand der Städte. Gesammelte journalistische Arbeiten
    • Fauser betrachtet journalistische Arbeit als essentielle Recherche für seine Romane. Seine Essays vereinen journalistischen Stil mit literarischer Qualität und sind Pflichtlektüre für Publizisten. Der Band umfasst seine frühen Rezensionen, Reportagen und politische Essays, die kulturelle und politische Strömungen scharfsinnig analysieren. Ein umfassendes Register rundet das Werk ab.

      Der Strand der Städte. Gesammelte journalistische Arbeiten
    • Fausers Gedichte entstanden größtenteils in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre. Die Songtexte wurden zwischen 1977 und 1985 geschrieben. Einige davon wurden vom Musiker Achim Reichel vertont und aufgenommen.

      Trotzki, Goethe und das Glück
    • Der Klub, in dem wir alle spielen

      Über den Zustand der Literatur

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden
      4,0(1)Abgeben

      "In diesen Texten, die Jörg Fauser von 1963 bis 1987 verfasste, lernen wir ihn als Schwärmer und Fan kennen, aber auch als Zerpflücker und Lästerer. Manches darin ist gemein, anderes strotzt vor Bewunderung. Ein abwechslungsreicher Band, der Texte über Autoren von Gryphius bis Grass beinhaltet, der einen Hörfunkbeitrag über die Kriminalliteratur und ein Gespräch mit Bukowski liefert, der peinliche Literatentreffen erlebbar macht und bei alldem immer eines zeigt: Fausers Liebe zur Literatur."--Publisher.

      Der Klub, in dem wir alle spielen
    • Der 2. Band der ›Gesammelten Erzählungen‹ von Jörg Fauser enthält die Texte der achtziger Jahre. Er enthält die gesammelten Short Stories von 1979 bis 1987, u. a. Texte aus dem Erzählband ›Mann und Maus‹ von 1982, den Fortsetzungsroman ›Kant‹ (1987) und die Erzählung ›Geh nicht allein durch die Kasbah‹, die Fauser 1984 beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt vorgetragen hat.

      Mann und Maus
    • Ende 1986 beginnt Jörg Fauser mit der Arbeit an einem neuen Roman, neun Monate später kommt er bei einem Unfall ums Leben. Der ehemalige Mitarbeiter des Ostbüros Harry Lipschitz, der Münchner Galerist und gescheiterte Lebenskünstler Guido Franck und die alternde Schauspielerin Natascha Liebling sind die Protagonisten dieses unvollendeten Romans – verlorene Menschen auf einer Tournee durch die Welt.

      Die Tournee
    • Rohstoff Elements

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden
      4,0(2)Abgeben

      Schon in Fausers frühen Gedichten und experimentellen Prosatexten kann von Pose und Erfindung keine Rede sein. Da lebt jemand das, was er schreibt, was er als Text hinausbrüllt oder flüstert. Zu spüren sind auch Fausers erste Helden Kerouac und Burroughs, die ihn vielleicht nach Tophane und in die Sucht, vielleicht auch zum Schreiben getrieben haben. In diesen Texten, die von Beat bis Cut-up reichen, geht Fauser aufs Ganze – dies ist der Band, um ihn neu zu entdecken. Mit einem Nachwort von Jürgen Ploog.

      Rohstoff Elements
    • Artie Wu und Quincy Durant, ehemalige Waisenkinder in Malibu, geraten in ein Netz aus Intrigen, als sie einen toten Pelikan finden und bald darauf den Millionär Randall Piers und seine Frau treffen. Alte Rechnungen und Versprechen führen sie in die Machenschaften von Mafia und CIA. Neuausgabe der Erstausgabe von 1984.

      Umweg zur Hölle. Ein Artie-Wu-und-Quincy-Durant-Fall
    • Alles muss ganz anders werden

      Erzählungen 1975–79

      3,0(1)Abgeben

      Der erste Band mit Kurzgeschichten, mit der fast schon zum Klassiker avancierten Geschichte ›Alles wird gut‹, in der Johnny Tristano sich den Ratschlag gibt: »Wenn du dich stützen musst, stütze dich an Mauern, nicht an Menschen!« Einmal mehr kann man bei Fauser lesend lernen, was es heißt, tief zu fallen, aber niemals unterzugehen und neben Witz und Melancholie auch die Lust auf das Leben und ein Bier zu bewahren.

      Alles muss ganz anders werden
    • Das Weiße im Auge

      Erzählungen 1980–87

      • 463 Seiten
      • 17 Lesestunden
      3,0(1)Abgeben

      Der zweite Band mit Erzählungen, in denen Jörg Fauser charmant bis grantig die großen Themen des Lebens abhandelt: die Liebe, den Suff und die ewigen Geldnöte. Und in denen er fast schon nebenher auch die kleinen Gebiete Politik, Gesellschaft, Philosophie unterbringt. Noch einmal mehr als in den frühen Geschichten ist hier Fausers ganz eigener Sound und sein großes Herz lesend zu spüren.

      Das Weiße im Auge