Men Don't Cry
- 216 Seiten
- 8 Lesestunden
Mourad is strangely torn between a desire for freedom and the fear of his worst nightmare: that of becoming an overweight bachelor with salt and pepper hair.
Faïza Guène ist eine französische Schriftstellerin und Regisseurin, deren Werke sich oft mit dem Leben junger Menschen aus Einwanderergemeinschaften befassen. Ihr Schreiben zeichnet sich durch eine lebendige und authentische Stimme aus, die die Nuancen des täglichen Lebens und der kulturellen Identität einfängt. Guène befasst sich mit Themen wie Selbstfindung, Generationsunterschieden und kulturellen Begegnungen mit einem guten Gespür für Details und Empathie. Ihr Stil ist frisch und zugänglich, was es den Lesern ermöglicht, sich tief in ihre Charaktere und deren Reisen hineinzuversetzen.





Mourad is strangely torn between a desire for freedom and the fear of his worst nightmare: that of becoming an overweight bachelor with salt and pepper hair.
A warm and humorous novel about working-class Algerian women in France as they reconcile their inherited trauma of migration with forging a future on their terms by an internationally bestselling and award-winning author.
Die schönsten Geschichten sind die, die schlecht anfangen. Obwohl es natürlich keine Garantie gibt, dass es eines Tage besser wird. Die 24-jährige Ahlème hat einen verwirrten Vater, einen pubertierenden kleinen Bruder mit einem Hang zum Kriminellen, eine Reihe schlecht bezahlter Gelegenheitsjobs und ein Faible für bindungsscheue Typen. Manchmal zum Verrücktwerden. Aber Ahlème hat auch ihre Träume …
Bestseller in Frankreich: 150.000 verkaufte Exemplare - Der Debütroman der 20-jährigen Autorin sorgte weltweit für Aufmerksamkeit - Positiver Gegenentwurf zu problembeladenen Milieustudien Mit viel Humor blickt die 15-jährige Doria auf ihr Leben. Und das ist eigentlich alles andere als lustig. Zusammen mit ihrer analphabetischen Mutter lebt sie in einer tristen Pariser Vorstadtsiedlung. Der Vater ist mit einer jüngeren Frau nach Marokko abgehauen. Seitdem beschränken sich Dorias Shopping-Ausflüge auf die Altkleiderkammer. Und einmal die Woche geht sie zu einer Therapeutin, die sie nicht versteht, aber nett ist. Nett ist auch Hamoudi, den Doria heimlich verehrt...