Als der Bär eines Tages erwacht, kommt ihm derWald seltsam leer vor. Wo sind bloß die anderen Tiere? »Alle in die Stadt gezogen«, erklärt der Habicht. »Dort gibt es beheizte Höhlen, leckeres Essen und vor allem: keine Jäger!« Das gefällt dem Bären, er macht sich auf den Weg und streift durch die Stadt. Die anderen Tiere wollen ihn möglichst schnell wieder loswerden: »Der Bär bringt uns in Gefahr! Wir sind für die Menschen fast unsichtbar – und nun kommt dieser riesige, ungeschickte Kerl! Die Menschen werden Angst bekommen und die Jäger holen!« Gar nicht so einfach, ein so großes Tier unauffällig einzufangen und die Frage ist: Wer benimmt sich hier eigentlich wie der Bär im Porzellanladen? Katja Gehrmann hat eine überreich bebilderte Geschichte ersonnen, die genau am Übergang zwischen Bilderbuch und Erstlesebuch steht und perfekt für jene geeignet ist, die gerade anfangen, schon gerne selber zu lesen.
Katja Gehrmann Bücher







Stadtbär im Wald
- 112 Seiten
- 4 Lesestunden
Nach ihren Abenteuern in der Stadt kehren der Stadtbär und seine Freunde zurück in den Wald. »Herrlich, diese Ruhe! Und wie gemütlich unsere Höhlen doch sind!«, seufzen Bär, Fuchs und Dachs. Doch der Biber hat ganz andere Pläne. Die Stadt hat ihn auf verrückte Ideen gebracht: Er plant einen Umbau mit spitzen Dächern, großen Fenstern, Südbalkonen und Gartenzäunen. Dass er dabei den halben Wald rodet und die Höhlen seiner Freunde unter Wasser setzt, kümmert ihn herzlich wenig. Ihn interessieren nur sein Bauprojekt und der Jubel der Menschen, die plötzlich überall im Wald auftauchen. Bär, Dachs und Biber müssen etwas tun! Nach „Stadtbär“, ausgezeichnet mit dem Kinderbuchpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, liefert Katja Gehrmann nun eine weitere Geschichte über den Bären und seine Freunde – witzig, unterhaltsam und nachdenklich zugleich.
Gott gab uns Atem
- 72 Seiten
- 3 Lesestunden
Der Weg zur Schule ist manchmal voller Abenteuer. Wie gut, dass Ben seine Freunde Mia und Gilbert hat, denn auf sie ist Verlass. Und auf Bens Hilfe kann selbst das kleinste Tier bauen. Ein Kinderbuch für die Schultüte zu dem Lied „Gott gab uns Atem“ von Eckart Bücken und Fritz Baltruweit. Inspiriert von dem Lied erzählt Illustratorin Katja Gehrmann in Bild und Text ein Schulwegabenteuer, in dem Themen wie Neugier, Freundschaft und Verantwortung aufgegriffen werden. In Zusammenarbeit mit „Lesen in Gottes Welt! Eine Aktion des Evangelischen Literaturportals“. Mit Illustrationen von Katja Gehrmann.
Der kleine Notarzt drache
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
Wer Fehler macht, hat immer was zu lachen! Der kleine Notarztdrache ist der beste Arzt im ganzen Land! Allerdings auch der einzige. Und ein bisschen schusselig ist er auch. Vor allem, wenn er lachen muss. Dann spuckt er nämlich leider Feuer. Erst neulich hat er (aus Versehen!!!) den Ritter Reginald angekokelt (auch noch am Po!), als der die Masern hatte. Zum Glück hat er eine Assistentin, das gewissenhafte Glühwürmchen Gusti – zusammen sind die beiden unschlagbar! Ob sie auch einem Einsatz im Königsschloss gewachsen sind? Na, das wär doch gelacht …! Mit viel Humor und Wortwitz erzählt Jessica Kremser eine Geschichte über den Mut, zu sich selbst zu stehen. Mit vielen witzigen Bildern von Katja Gehrmann.
Eine augenzwinkernde Heldengeschichte für kleine Tierfreunde und alle, die mal mehr – mal weniger mutig sind! Der kleine ängstliche Otter Olavi will auch mal mutig sein, so wie seine Freunde Lasse der Hase und Erkki der Elch. Wenn die von ihren Abenteuern berichten, sträuben sich ihm ordentlich die Barthaare! Da fasst Olavi einen Plan, und er legt sich in einer Vollmondnacht auf die Lauer – und muss nicht lange warten, bis aus den Fluten ein wahrhaft ungeheuerliches Ungeheuer aufsteigt: Es trägt ein Geweih und hat lange Ohren … Ein Tierabenteuer aus dem hohen Norden zum Selbst- oder Vorlesen mit vielen farbigen Bildern von Katja Gehrmann.
Dass der liebe Gott die unendlich vielen Sterne zählen kann, hat Kinder über viele Generationen hinweg erstaunt und beruhigt. Auch sie wissen sich so himmlisch geborgen. Katja Gehrmann hat das beliebte Einschlaflied des Thüringer Pfarrers Wilhelm Hey mit fröhlichen zarten Bildern neu inszeniert. Wilhelm Hey (1789–1854 ), Pfarrer, Lieder- und Fabeldichter, betreute u. a. ein Heim für die Kinder berufstätiger Mütter. Gegen den theologischen Rationalismus seiner Zeit schrieb er Fabeln für Kinder. Neben „Weißt du, wie viel Sternlein stehen“ ist auch sein Weihnachtslied „Alle Jahre wieder“ bis heute im Evangelischen Gesangbuch zu finden. Gottvertrauen für die Kleinsten – unsere neuen Pappbilderbücher: In Zusammenarbeit mit „Willkommen in Gottes Welt! Eine Aktion des Evangelischen Literaturportals“
Hat Jesus Fußball gespielt?
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Ich heiße Fred und ich habe ein Wunder erlebt. Gut, nur ein kleines Wunder, aber es ist wirklich so passiert! Fred und Emil treffen sich nachmittags oft zum Fußballspielen. Wenn nur Herr Kruzinna, der blöde Nachbar, nicht wäre! Der kann Kinder nicht leiden und fußballspielende schon gar nicht. Als eines Tages ein Ball in seinem Garten landet, rückt er ihn nicht mehr raus. Was sollen die Jungs nun machen? Da fällt Fred Zachäus ein, von dem er im Religionsunterricht gehört hat. Wenn an der Geschichte was dran ist, müssen sie doch nur nett zu Herrn Kruzinna sein, um den Ball von ihm zurückzubekommen. Also schreiben Fred und seine Freunde einen Brief … Antje Damm erzählt den Konflikt zwischen den Kindern und dem Nachbarn parallel zur biblischen Zachäusgeschichte. Diese inspiriert die beiden Freunde zu einer ungewöhnlichen Idee, die für Fred tatsächlich in einem kleinen Wunder endet. Katja Gehrmanns Illustrationen nehmen ganz die Perspektive der Kinder ein und spiegeln deren Stimmungslage treffend wider.
Platz ist in der kleinsten Hütte
- 36 Seiten
- 2 Lesestunden
Darf ich nicht bitte, bitte ein Haustier haben? »Unsere Wohnung ist viel zu klein für ein Haustier«, sagen Mama und Papa. Aber Platz ist in der kleinsten Hütte – das weiß ja wohl jeder! Selbst in der winzigsten Wohnung findet sich ein geeigneter Ort für ein Tier. Deswegen lässt der kleine Junge keinen Vorschlag unversucht, um seine Eltern von seinem Wunsch zu überzeugen. Da sitzt auch mal ein Pinguin im Kühlschrank, ein Krokodil schwimmt in der Badewanne oder ein Kamel sonnt sich im Backofen. Leider sagen Mama und Papa immer noch »nein«. Doch, wer kein Haustier haben darf, muss sich eben anders helfen. • Kinderthema: Der sehnliche Wunsch nach einem Haustier • Raum für kindliche Fantasie • Not macht erfinderisch • Farbenfrohe Bilder der preisgekrönten Illustratorin Katja Gehrmann Ausstattung: durchgehend farbig illustriert
Der optimale Einstieg in die faszinierende Welt der griechischen Sagen Wer glaubt, dass die griechische Sagenwelt eine verstaubte Angelegenheit ist, wird hier eines Besseren belehrt. Dimiter Inkiow erzählt 17 der wichtigsten antiken Sagen auf ganz neue Weise: amüsant, pointiert, kindgerecht - ein rundum gelungenes Lesevergnügen.Die Begegnung mit den althergebrachten Mythen wird zu einem vergnüglichen Spaziergang durch die Götterwelt des Olymp: Beginnend beiden Urgöttern, über Tantalos, Europa, Orpheus, Demeter, Apollon, Achill, Medusa bis hin zu Philemon und Baucis. Man erfährt, was es mit der Büchse der Pandora oder dem Goldenen Vlies auf sich hat. Was eine Sisyphusarbeit ausmacht oder Tantalusqualen bedeuten. Zu diesem Buch finden Sie Quizfragen auf antolin. de
Als das Faultier mit seinem Baum verschwand
Ein Bilderbuch über unseren Umgang mit Natur und Tieren für Kinder ab 3 Jahren
- 33 Seiten
- 2 Lesestunden
Die wahrhaft abenteuerliche Reise eines Faultiers, das um die halbe Welt reist, weil es sich niemals von seinem Baum trennt. Nicht mal, als der längst zum Stuhl geworden ist. Mit großartigen Bildern von Katja Gehrmann. In einem Urwald in einem fernen Land hängt das Faultier an seinem Baum, denn ein Faultier verlässt seinen Baum niemals. Nicht mal, wenn der Baum gefällt wird. Zusammen mit dem Faultier reist er über den Ozean, kommt in ein Sägewerk und wird zu einem Stuhl – an dem kopfüber das Faultier hängt. Niemals würde es seinen Baum verlassen, nichts zu machen. Nur Paul ahnt, dass es so nicht weitergehen kann und steckt es, mit dem Stuhl, in einen Karton: »Bitte zurück in den Urwald!«



