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Noam Shpancer

    1. Januar 1959

    Noam Shpancer schreibt mit Tiefe und Empathie über die Komplexität der menschlichen Psyche. Seine Arbeit konzentriert sich auf Themen wie Angst und innere Kämpfe und bietet aufschlussreiche Einblicke in die menschliche Erfahrung. Shpancer nutzt seinen umfassenden psychologischen Hintergrund, um zu erforschen, wie Individuen angesichts von Herausforderungen Sinn und Resilienz finden. Seine Schriften werden für ihre psychologische Schärfe und literarische Qualität geschätzt.

    The Good Psychologist. Der gute Psychologe, englische Ausgabe
    Der glücklose Therapeut
    Der gute Psychologe
    • Auch Therapeuten können irren – der neue Roman von Noam Shpancer Zu David Winter kommen Menschen, die in ihrem Leben in eine Sackgasse geraten sind. Sie erhoffen sich von dem Therapeuten, dass er ihnen den Weg zurück in die Normalität bahnt. Doch dann übernimmt er den Fall eines schwer depressiven Versicherungsangestellten und ist zum ersten Mal in seinem Berufsleben überfordert. Als auch seine Familie ihm immer mehr entgleitet, ringt er verzweifelt um Kontrolle - und begeht eine therapeutische Todsünde. Noam Shpancer gelingt erneut ein kurzweiliger Einblick in die Arbeit und die Psyche eines Therapeuten. Fazit: Ein Psychologe kann zwar anderen helfen, aber nicht unbedingt sich selbst.

      Der glücklose Therapeut2013
      3,5
    • A psychologist reluctantly takes on a new client--an exotic dancer whose severe anxiety is keeping her from the stage. As treatment unfolds, her struggles and secrets radiate onto his life, and he finds himself too deeply involved, the boundary lines between professional and personal and help and harm blurring dangerously.

      The Good Psychologist. Der gute Psychologe, englische Ausgabe2012
      4,7
    • Der gute Psychologe

      • 284 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ein humorvoller und kluger Roman über die geheimnisvolle Welt der Psychotherapie Er ist Psychologe, sein Spezialgebiet die Angst. Am Tag praktiziert er, am Abend erklärt er Studenten, was eine gute Therapie ausmacht. Als er wenig begeistert eine Nachtclubtänzerin mit Auftrittsphobie als Klientin annimmt, ahnt er nicht, wie sehr deren Probleme und Geheimnisse auf sein eigenes Leben abstrahlen werden. Sie kommt freitags um vier, und für sie hat der Psychologe eine Ausnahme gemacht, denn eigentlich arbeitet er nur bis drei. Doch der Fall der Nachtclubtänzerin, die wegen Panikattacken auf der Bühne nicht mehr auftreten kann, interessiert ihn. Über ihren Fall kann er mit seiner Kollegin Nina sprechen. Das lässt Nina zu. Nicht aber, dass er über seine Liebe zu ihr redet. Obwohl es ein gemeinsames Kind gibt. Der Psychologe versucht, seine Gefühle im Zaum zu halten. Er predigt seinen Studenten, was ein guter Psychologe alles können muss. Was er auf keinen Fall tun darf. Und dann passiert es ihm doch: Die Grenze zwischen dem Persönlichen und dem Professionellen wird auf gefährliche Art verwischt. Ein köstlicher und lehrreicher Roman über die Widersprüche zwischen Theorie und Praxis, über das Chaos im eigenen Gefühlshaushalt und über das Einzige, was wirklich zählt im Leben: die Liebe in all ihren Erscheinungsformen.

      Der gute Psychologe2011
      3,6