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Ignazio Silone

    1. Mai 1900 – 22. August 1978

    Dieser Autor erlangte Berühmtheit durch seine Romane, die Süditalien und seine Bauernbevölkerung eingehend untersuchen. Sein Werk, das oft von persönlichen Erfahrungen mit Politik und politischem Exil geprägt ist, erfasst das komplexe Leben und die Kultur der Region mit Empathie und Realismus. Durch seinen unverwechselbaren Erzählstil beleuchtet er soziale Ungerechtigkeiten und den Kampf für die Rechte der Unterdrückten. Sein literarischer Einfluss reicht von sozialkritischen Romanen bis hin zu philosophischen Essays, was ihn zu einer bedeutenden Stimme in der europäischen Literatur macht.

    Ignazio Silone
    Wein und Brot
    Severina
    Der Fuchs und die Kamelie
    Notausgang
    Eine Handvoll Brombeeren
    Der Samen unter dem Schnee
    • Preuves

      Une revue européenne à Paris

      Preuves1989
    • Il dramma dell'eremita Pietro Angelerio del Morrone, eletto pontefice nel 1294, con il nome di Celestino V, poi dimessosi perchè convinto dell'impossibilità di conciliare lo spirito del Vangelo con i doveri del trono.

      L'avventura d'un povero cristiano1983
    • Grenzgänge - Ein Lesebuch

      • 523 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Hans Rudolf Hiltys Anthologie beleuchtet die Schweiz der 30er Jahre und des Zweiten Weltkriegs durch Texte von Schweizer und internationalen Autoren, die als Emigranten oder Flüchtlinge lebten. Sie thematisiert die gesellschaftlichen Herausforderungen, die europäische Schicksale und die Nachkriegsveränderungen. Ein eindrucksvolles Zeitzeugnis.

      Grenzgänge - Ein Lesebuch1981
    • Severina

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Severina ist Iganzio Silones letztes Werk, an dem er bis kurz vor seinem Tod arbeitete. Die Geschichte der jungen Nonne, die sich für Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt und dadurch mit staatlichen und kirchlichen Autoritäten in Konflikt gerät, liest sich wie ein Testament des großen italienischen Schriftstellers.

      Severina1981
      3,8