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Liliana Corobca

    Liliana Corobca, eine Doktorin der Philologie, konzentriert sich auf die Figur im rumänischen Roman der Zwischenkriegszeit. Ihre Arbeit befasst sich häufig mit Themen wie Identität, Erinnerung und dem Einfluss der Geschichte auf den Einzelnen. Corobca schreibt mit präziser Sprache und feinsinniger psychologischer Tiefe und bietet den Lesern eine fesselnde Auseinandersetzung mit der menschlichen Erfahrung. Ihre Romane werden für ihre literarische Handwerkskunst und tiefen Einblicke in die Komplexität des Lebens geschätzt.

    Un an în paradis
    The Censor's Notebook
    Too Great a Sky
    Der erste Horizont meines Lebens
    • Too Great a Sky

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Set against the backdrop of the deportation of Romanians from Bucovina to Siberia, this narrative explores the struggle to preserve humanity amid harsh circumstances. It delves into themes of historical memory and resilience, highlighting the personal experiences of those affected by this tragic event. Through poignant storytelling, the book sheds light on the impact of displacement and the enduring spirit of individuals facing adversity.

      Too Great a Sky2024
      4,4
    • The Censor's Notebook

      • 496 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Emilia Codrescu had been responsible for the burning and shredding of Romanian censors' notebooks, viewed as State secrets, but prior to fleeing the country in 1974 she had stolen one. Now, forty years later, she makes the notebook available to 'Liliana Corobca' for the newly instituted Museum of Communism The Censor's Notebook is a window into the intimate workings of censorship under communism, steeped in mystery and secrets and lies, confirming the power of literature to capture personal and political truths.

      The Censor's Notebook2022
    • Der erste Horizont meines Lebens

      Roman

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die zwölfjährige Cristina kümmert sich um alles: Sie kocht, putzt, füttert die Hühner und Schweine und ist Elternersatz für ihre jüngeren Brüder. Die Geschwister leben in einem Dorf in Moldawien, während die Mutter in Italien fremde Kinder hüten muss und der Vater in Sibirien arbeitet. Dabei ist Cristina eigentlich in Cousin Lucian verliebt, träumt vom ersten Kuss und einer besseren Zukunft. „Das Warten ist wie ein kleines Tier, weder ein Haustier noch ein wildes Tier, mal brav und schläfrig, mal böse und entfesselt.“ Eine einprägsame Geschichte in starken Bildern, geschildert aus der Sicht von Kindern, die am Rande von Mitteleuropa alleine zurückbleiben.

      Der erste Horizont meines Lebens2015
      4,0