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Bookbot

Ingrid Strobl

    1. Januar 1952 – 25. Januar 2024
    Nippes Showdown
    Vermessene Zeit
    Die Angst kam erst danach
    Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt
    Anna und das Anderle
    "Sag nie, du gehst den letzten Weg" : Frauen im bewaffneten Widerstand gegen Faschismus und deutsche Besatzung
    • Eine Reise nach Tirol gerät für die Buchhändlerin Anna zur Suche nach den Ursprüngen ihrer politischen Identität. In der Auseinandersetzung mit der ihr fremd gewordenen Heimat stößt sie auf die schwarzen Flecken ihrer eigenen Geschichte. Sie begegnet der Ritualmordlegende vom „Anderle von Rinn“ wieder, die sie als Kind tief beeindruckt hat, und erkennt darin eine der Wurzeln ihres eigenen, unbewußten und als Antizionismus getarnten Antisemitismus. 'Strobls Buch ist eine beeindruckend ehrliche Auseinandersetzung mit den widersprüchlichen Seiten des Heimatbegriffs.' Profil

      Anna und das Anderle
    • Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt

      Töchter und der Tod der Mutter

      4,0(3)Abgeben

      Das Sterben der eigenen Mutter zu erleben ist einer der größten Einschnitte im Leben. Töchter erleben deren Tod nicht nur als großen Verlust, sondern sind darüber hinaus mit ambivalenten und verwirrenden Gefühlen konfrontiert, mit denen sie vorher oftmals nicht gerechnet hatten. Ingrid Strobl begleitet die Leserin einfühlsam und ehrlich und bietet Trost in dieser schweren Zeit.

      Ich hätte sie gerne noch vieles gefragt
    • Die Angst kam erst danach

      Jüdische Frauen im Widerstand 1939-1945

      2,5(2)Abgeben

      Von der Rettung jüdischer Kinder bis zur »Liquidierung« von Gestapospitzeln, von der Herstellung falscher Papiere bis zum Transport von Waffen und Informationen: Von Frankreich bis Polen engagierten sich jüdische Frauen aktiv im Widerstand gegen die deutsche Besatzung und »Endlösung«. In einer vergleichenden Studie untersucht Ingrid Strobl erstmals die Beteiligung jüdischer Frauen am Widerstand im von den Deutschen besetzten Europa. Anhand von Archivmaterial, Briefen und Tagebüchern und der knapp sechzig ausführlichen Interviews, die sie mit ehemaligen jüdischen Widerstandskämpferinnen aus ganz Europa geführt hat, erhellt sie ein bislang verborgenes Kapitel der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der Shoa.

      Die Angst kam erst danach
    • Vermessene Zeit

      Der Wecker, der Knast und ich

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Im Dezember 1987 wird Ingrid Strobl, Journalistin und Autorin, in Köln festgenommen, da sie nach §129a StGB wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angeklagt wird. Der Grund: Sie kaufte einen Wecker, der bei einem Sprengstoffanschlag der "Revolutionären Zellen" verwendet wurde, um gegen die Abschiebepraxis von Asylsuchenden zu protestieren, was sie unterstützte. Trotz ihrer Weigerung, den Namen des Bekannten zu nennen, bleibt sie in Untersuchungshaft. Im Gefängnis begegnet sie einer fremden Welt voller Schmerz, Sucht, Wut und Unterwerfung. Kraft schöpft sie aus der Arbeit an einem Buch über den Widerstand von Frauen im deutsch besetzten Europa. 1989 wird sie zu fünf Jahren Haft verurteilt, das Urteil wird jedoch später aufgehoben. 1990 folgt eine Verurteilung zu drei Jahren wegen Beihilfe zu einem Sprengstoffanschlag. Dreißig Jahre später reflektiert Strobl über das Leben im Gefängnis, politischen Aktivismus von Frauen und individuelle Verantwortung. Sie stellt Fragen zur Legitimation von Widerstand und Gewalt, beleuchtet ihre Wut über langsame Fortschritte feministischer Ziele und konfrontiert sich mit ihrer jüngeren Selbstwahrnehmung. In klarer Sprache lädt sie die Leser ein, ihre Erfahrungen und Gedanken nachzuvollziehen.

      Vermessene Zeit
    • Journalistin Katja Leichter arbeitet an einem Bericht über eine populäre Casting-Show. Doch in der Welt der Eitelkeiten fühlt sich die überzeugte Buddhistin mit Punk-Vergangenheit so gar nicht zu Hause. Als aber einer der Juroren der Show ermordet und eine Teilnehmerin entführt wird, tut sie das, was sie am besten kann: Sie stellt Fragen und gerät damit schon bald in eine tödliche Spiral. Nichts ist, wie es scheint, und nur die Gefahr ist real.

      Nippes Showdown
    • Endstation Nippes

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Journalistin Katja Leichter arbeitet gerade an einer Reportage über Pflegefamilien in Köln, als ihr zwei hilfebedürftige Kinder, ein kleiner Junge und seine Schwester, über den Weg laufen. Anstatt das Jugendamt zu informieren, besorgt ihnen Katja ein Versteck. Wenig später überschlagen sich die Ereignisse: Im Rhein wird ein totes Mädchen entdeckt, und eine Frau, die Katja vor Kurzem interviewt hat, wird ermordet aufgefunden. Katja hat einen schrecklichen Verdacht und beginnt nachzuforschen. Dabei merkt sie zu spät, dass sie in Lebensgefahr ist …

      Endstation Nippes
    • Katja Leichter, freie Journalistin und praktizierende Buddhistin, ist pleite. Aber anstatt neue Aufträge zu akquirieren, verbringt sie ihre Zeit damit, ihre neue Freundin Nele Achtsamkeits-Meditation zu lehren. Doch dann wird Nele von der Polizei gesucht: Ihr ehemaliger Dealer wurde ermordet, und auf der Tatwaffe sind ihre Fingerabdrücke. Nele taucht ab, Katja macht sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Und gerät in Teufels Küche.

      Tödliches Karma
    • Anna kommt im Sommer 1968 als Austauschschülerin nach London und wird vom euphorischen Sog dieser Stadt mitgerissen. Sie ist fasziniert von der Hippiekultur, der Musik – und den Drogen. In ihrem spannenden Roman über die Zeit von > Sex n' Drugs n' Rock n' RollHeroin-Kultur< entstehen konnte. Auch die Protagonistin Anna beginnt mit Joints und landet schließlich bei Heroin. Sie wird vom Hippie zum Junkie. Dreißig Jahre später verläuft Annas Leben in sicheren Bahnen. Sie arbeitet als Übersetzerin in Köln und ist seit einiger Zeit mit dem Musiker Ben liiert. Doch als sie einen Stapel Briefe in die Hände bekommt, die sie damals aus London an ihre beste Freundin Lotta schrieb, brechen alte Sehnsüchte auf und ihr Leben droht erneut aus den Fugen zu geraten. Anna muss sich noch einmal ihrer Vergangenheit stellen.

      Ende der Nacht