Wie sieht die ideale Gesellschaft aus? Wie sollten Frauen und Männer in Zukunft zusammenleben? Darauf gibt es nur eine Antwort: gleichgestellt und ebenbürtig. Selbstbestimmt. Ohne Dominanz, ohne Unterwerfung. Unsere Realität ist von dieser Vision noch sehr weit entfernt, der emanzipatorische Auftrag noch längst nicht erfüllt. Frauen haben sich diesem Ziel bereits um einige Schritte genähert, es aber längst nicht erreicht. Um voranzukommen gibt es viele Strategien: Mal müssen sie diplomatisch sein, mal laut, mal kämpferisch. Aber immer müssen sie doch mutig sein. Fordern! Denn kein Recht wurde ihnen je zugestanden, für das sie nicht bereit waren, zu streiten. Stets wurden ihnen nur die Chancen eingeräumt, die sie mit Macht beanspruchten. In diesem Buch wird das Feld weiblicher Emanzipationsbestrebungen ausgeleuchtet. Es werden Heldinnen vorgestellt, Verführerinnen, Streiterinnen und viele andere Frauen mehr. Häufig werden Themen wie Frauenfragen behandelt — als wären es nicht vielmehr Menschheitsfragen.
Bascha Mika Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)





Die neue provokante Streitschrift der Bestsellerautorin zum Thema Frauen und Älterwerden Alle werden älter, und doch trifft es Frauen besonders hart Denn bei Frauen wird unendlich viel an die Jahre gekettet: ihre Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit, ihre erotische Anziehungskraft, ihr Wert auf dem Liebesmarkt, der Erfolg in der Arbeitswelt Frauen werden auf verletzende Weise in Frage gestellt Wo Männer älter werden dürfen, werden Frauen alt gemacht Die streitbare Journalistin und Bestsellerautorin Bascha Mika widmet sich in ihrem Buch diesem höllischen Spiel, das mit Frauen getrieben wird, und ruft zum Widerstand auf Ihre Botschaft: Frauen haben in jeder Lebensphase das Recht auf Glück und Selbstbestimmung Nehmen wir es uns!
Die Feigheit der Frauen
- 251 Seiten
- 9 Lesestunden
Das hochaktuelle Debattenbuch der ehemaligen taz-ChefredakteurinIn ihrer Streitschrift probt Bascha Mika den Aufstand gegen all jene Frauen, die sich kampflos in alte Rollenmuster und Abhängigkeiten locken lassen. Einerseits klug und gut ausgebildet, versuchen sie nach Einschätzung der Autorin erst gar nicht, sich zu behaupten, sondern gehen gleich den Weg des geringsten Widerstands. Aus Bequemlichkeit, letztlich aber aus Feigheit. Die ehemalige taz-Chefredakteurin analysiert überkommene Rollenfallen und entwirft einen Aktionsplan zu mehr weiblicher Selbstbestimmung. Sie macht deutlich, dass rhetorische Emanzipation nicht ausreicht, was zählt ist die Praxis.
German