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Bookbot

Christel Hildebrandt

    Ibsen
    Die ich nie war
    Totentanz
    Herman
    Heißer Norden - Erotische Geschichten skandinavischer Autorinnen
    Sommersprossen auf den Knien
    • Tonje bringt Sonnenschein! Ein Buch, das glücklich macht. Tonje ist das einzige Kind in dem kleinen Dorf, in dem sie lebt. Ihr allerbester Freund ist Gunnvald. Der ist zwar steinalt, macht aber jeden Unsinn mit, den Tonje sich ausdenkt. Und das ist eine ganze Menge! Als Gunnvald ins Krankenhaus kommt, taucht plötzlich eine fremde Frau auf und zieht in sein Haus ein. Wer mag das sein? Welches Geheimnis hütet Gunnvald und warum ist die Frau so unfreundlich? Tonje muss all ihren Ideenreichtum aufwenden, um das Rätsel zu lösen, die beiden zu versöhnen und ihrem Freund ein wunderbares Geschenk zu machen! Eine außergewöhnliche Freundschaft und ein großes Geheimnis - ein Kinderbuch voller Wärme, Witz und in bester Lindgren-Tradition. Ausgezeichnet mit dem renommierten norwegischen Brage-Preis.

      Sommersprossen auf den Knien
      4,4
    • Herman

      • 211 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Herman findet sein Leben in Ordnung. Er mag die rothaarige Ruby, die mit ihrem Haar möglicherweise Vogelnester versteckt, seine Mutter, die mit ihrem lauten Lachen die Rahausuhr zum Stillstand bringen kann, und seinen Vater, der als Kranführer bis ans Ende der Welt sieht. Doch eines Tages gerät seine Welt ins Wanken: Herman erkrankt an einer seltenen Krankheit und verliert innerhalb weniger Tage seine Haare. Nichts ist mehr wie zuvor. Schräg und mitten ins Herz trifft diese Geschichte, ein literarisches Kleinod aus dem hohen Norden, das in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis steht. Der Autor, Lars Saabye Christensen, geboren 1953 in Norwegen, ist ein bekannter und erfolgreicher Schriftsteller. "Herman" ist sein erstes Jugendbuch, das begeistert rezensiert, mit dem Preis der Literaturkritiker ausgezeichnet und verfilmt wurde. Rezensionen heben hervor, wie behutsam Christensen Verständnis für den Umgang mit Kummer, Einsamkeit und Verzweiflung eines Kindes vermittelt, und betonen, dass Mitleid nicht gefragt ist. Der besondere Reiz des Textes liegt im komplexen Ineinander von kindlicher Innenwelt und der dichten Beschreibung von Ort und Zeit der Handlung, was ihn weit über andere Kinderbücher hebt.

      Herman
      3,7
    • Strindbergs Totentanz, der hier in neuer Übersetzung erscheint, gilt als Urmodell aller Ehedramen. Anlässlich einer Berliner Aufführung schrieb Kurt Tucholsky 1913: »Was geschieht, wenn Mann und Frau nur auf sich angewiesen sind, in, sagen wir, in einem runden Festungsturm auf einer Insel lebend? Was geschieht? ›Es ist vielleicht unsere Mission, uns zu quälen‹, sagt einmal der Mann, und dies ist schlimmer als eine Feindschaft von Kerl zu Kerl, hier hasst man aneinander vorbei. Und sie werden sich 25 Jahre lang küssen und anspucken, in derselben Stunde kreischen und ringen, weinen und lachen, hassen und ihre Kinder zu Parteikämpfern machen ... Das ist der Totentanz.«

      Totentanz
      3,7
    • Eine Frau auf der Suche nach ihrem wahren, authentischen Leben Mary ist nach einer steilen Karriere schwedische Ministerin geworden. Sie hat Erfolg, ist in der Öffentlichkeit hoch angesehen. Doch dann gerät ein Journalist an brisante Informationen aus ihrem Eheleben, und Mary fühlt sich in die Enge getrieben: Denn bisher war sie die Einzige, die wusste, dass die Fassade ihres vermeintlich perfekten Lebens bröckelt. Die Einzige, die wusste, dass es noch eine andere Mary gibt. Denn Marie, wie sie sich in ihrem anderen Leben nennt, schert sich sich nicht um Einfluss und Erfolg, und sie lebt am Rande der Gesellschaft. Allerdings mit dem guten Gefühl, sich selbst treu geblieben zu sein …

      Die ich nie war
      3,7
    • Ibsen

      • 63 Seiten
      • 3 Lesestunden
      Ibsen