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Bookbot

Michael Glasmeier

    1. Januar 1951
    Private eye
    Extreme 1 - 8
    Erzählen
    Nora Schattauer. Werkverzeichnis Künstlerbücher 1991 - 2020
    Butzmann pfeift Gedichte
    Die Bücher der Künstler
    • Butzmann pfeift Gedichte

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Die innovative Verbindung von Poesie und Musik steht im Mittelpunkt dieses Werks, in dem der multimediale Musiker Butzmann Gedichte von verschiedenen Autoren pfeift. Durch seine Körpersprache und Mimik wird der oft fehlende Textinhalt lebendig interpretiert, wodurch Stimmungen und Emotionen auf einzigartige Weise zum Ausdruck kommen. Mit über 50 Jahren Erfahrung als Crachmacheur bringt Butzmann frischen Wind in die Vertonung klassischer Texte und verwandelt sie in ein eindrucksvolles audiovisuelles Erlebnis.

      Butzmann pfeift Gedichte
    • Zur umfangreichen künstlerischen Naturkunde Nora Schattauers gehören neben Zeichnungen, Malereien, Material- und Fotoarbeiten gleichberechtigt jene dezenten und außergewöhnlichen Künstlerbücher, die seit 1991 entstehen. Ihre einzigartige Variationsbreite von Techniken, Themen und Zuständen war schon Thema einiger Ausstellungen und wurde mit dem Katalog ?prima vista? 2007 erstmals umfassend gewürdigt. Seitdem sind einige Bücher dazugekommen, sodass ein Werkverzeichnis der inzwischen ca. 250 Einzelpublikationen angebracht, ja notwendig erscheint ? um einen Überblick zu schaffen und den Reichtum zu ordnen

      Nora Schattauer. Werkverzeichnis Künstlerbücher 1991 - 2020
    • Vergessen

      • 254 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das Jahrbuch der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig bildet den Auftakt einer Reihe unter wechselnder Herausgeberschaft und Thematik. Band 1 versucht mit Beiträgen aus dem Umkreis von bildender Kunst, Film, Design und Typographie, Kunstwissenschaft und freie Kunst, Theorie und Praxis zusammenzubringen. Es geht u. a. darum, die unterschiedlichen Kräfte an der Hochschule zu bündeln und einen Kontrapunkt zum augenblicklichen Erinnerungsboom zu setzen, der vor allem in den Künsten sichtbar wird. Beiträge von u. a. John Armleder, Hannes Böhringer, Dörte Eißfeld, Horant Fassbinder, Birgit Hein, Thomas Huber, Siegfried Lang, Heino Möller, Heinz-Günther Prager, Tomas Schmit, Monika Schnell, Johannes Zahlten. Der Anhang enthält hochschulöffentliche Reden von u. a. Holger van den Boom, Ulrich Krempel und Friedhelm Mennekes.

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    • Kunst und Design. Eine Affäre

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die Dialoge zwischen Kunst und Design sind nicht neu, doch die Forschung ignoriert oft die Schnittstellen und Strategien, die sich dabei entgrenzen und neu definieren. Die Urteilskraft bleibt häufig an der Gattungsfrage gebunden und wagt kaum einen Blick über die Grenzen. Die Kategorisierung der Denkterritorien steht im Widerspruch zu den Prinzipien der Avantgarden, die seit der Moderne die Aufhebung von high und low anstreben. Dieses Buch zielt darauf ab, die Diskussion durch eine Neubewertung vielfältiger Kunst- und Designphänomene zu beleben. Die Beiträge stammen von der Tagung „Kunst und Design – Eine Affäre“, die vom 29. bis 30. November 2010 an der Hochschule für Künste Bremen stattfand. Organisiert vom Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, versammelte sie Design- und Kunstwissenschaftler sowie Künstler und Designer. Zudem wird die Relevanz der Interferenzen von Kunst und Design in der künstlerischen und gestalterischen Praxis durch eine Auswahl jüngerer Projekte von Studierenden der HfK Bremen im Mittelteil des Buches verdeutlicht. Zu den Beiträgen zählen unter anderem Arbeiten von Regina Bittner, Annette Geiger, Judith Gerdsen und Michael Glasmeier.

      Kunst und Design. Eine Affäre
    • »genau«

      Gedichte, Bilder, Schautafeln, Tagebuch 1972 – 1989 Ein Album, herausgegeben von Annette Gilbert

      • 270 Seiten
      • 10 Lesestunden

      DIE WELT DER BARBIE UND DIE WELT DER L I T E R A T U R, o.J. (1983) das beschreiben von kunsthistorikern, o.J. Denkbilder, o.J. (1977) dichtung. natur, 1989/90 ES IST FOTOGRAFIEREN EINE KUNST, o.J. (1980) HEUTE WIRD ES ENDLICH SOMMER, (1979) IMMER DIE LETZTE, o.J. (1980) 15 x Kaum Legenden, o.J. ANMERKUNGEN ZUM THEMA LICHT, 1975 michael + michael im münsterland 76. ein reisetagebuch, 1976 MNEMOSYNE, o.J. (1982 f.) MONTEVERDI, März / April 1975 Mülleimer im Stadtbild, 1981 [ohne Titel], o.J. (1980) Realitätspartikel, um 1981 das moderne reclamcover. sechs vorschläge, Fotokopien, 1977 MEINE SCHÖNHEITSGALERIE, 1981 22 Situationen Tableau um / mit Musik. Ein Schauspiel in vier Akten, 1979 DIE TOTEN EINER WOCHE, 1978 Vorschlag: Geschichte eines Soldaten. Heirat etc., typisches Ende, 1975 6 Widmungen wolken.formationen, 1989 ZITAGEBUCH, 11.11.1978 – 9.7.1980 Annette Gilbert »die schönheit des materials und die abenteuerlichkeit des zeichens« Michael Glasmeiers Beitrag zu einer Subgeschichte der Literatur

      »genau«
    • Ana Torfs

      Album/Tracks A + B

      • 204 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Album/Tracks A+B is a comprehensive catalogue on the Belgian artist Ana Torfs, published on the occasion of her solo exhibitions in K21, Düsseldorf and Generali Foundation, Vienna. Its title refers to the idea of a photo album that starts out empty and slowly comes to tell a story as it is filled with pictures. Ana Torfs' oeuvre pays homage to characters and events in history, literature and film, pursuing the traces they have left behind-their "tracks"-in order to breathe new life into them. Her subjects include Ludwig van Beethoven's conversation books (for Zyklus von Kleinigkeiten [ Cycle of Trifles ], 1998), a play by Maurice Maeterlinck (for The Intruder , 2004) and the court records surrounding the murders of Rosa Luxemburg and Karl Liebknecht (for Anatomy , 2006). Torfs' media range from film, video, slide installation and photographic series to xerography and silkscreen. This monograph, designed by Jurgen Persijn, comprehensively documents Torfs' œuvre between 1993 and 2010, with brief remarks on each individual work from critics Mieke Bal, Michael Glasmeier, Sabine Folie, Anselm Franke, Doris Krystof, Steven Jacobs, Gabriele Mackert, Friedrich Meschede and Catherine Robberechts. An introductory essay by Kassandra Nakas and an extensive correspondence between Gabriele Mackert and the artist complete this wide spectrum of perspectives on Torfs' work.

      Ana Torfs