John Horgan ist ein Wissenschaftsjournalist, dessen Arbeit oft die komplexen Verbindungen zwischen wissenschaftlichem Verständnis und den tiefgreifenden Fragen der menschlichen Existenz erforscht. Seine Schriften sind in führenden globalen Publikationen erschienen, und mit seinen Essays regt er die Leser an, die Grenzen der Wissenschaft und ihre Auswirkungen auf unsere Wahrnehmung der Welt zu bedenken. Horgans investigativer Journalismus befasst sich mit dem Wesen wissenschaftlicher Entdeckungen und deren Auswirkungen.
These papers are from a meeting at University College Cork, Ireland, at which terrorism experts from academia and law enforcement presented and dicussed their views on future developments in terrorism.
John Horgan zeigt in seinem neuen Werk, dass unser Verständnis des menschlichen Geistes nach wie vor begrenzt ist. Trotz der Fortschritte in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie Psychologie, Neurologie und Genetik bleibt das Rätsel des Bewusstseins und der Psyche ungelöst. Horgan beleuchtet die Fragen, Methoden und Antworten der einzelnen Fachrichtungen und führt den Leser durch Hörsäle, Krankenhäuser und Laboratorien. Er thematisiert die hochspezialisierten Kenntnisse, die zur Erklärung von Persönlichkeiten und zur Kategorisierung von Geisteskrankheiten verwendet werden. Dennoch bleibt die Erklärung unseres subjektiven Innenlebens unzureichend, wie Horgan feststellt. Sein kenntnisreicher Streifzug durch das Wissen über den menschlichen Geist zeigt, dass die Wissenschaften in diesem Bereich noch am Anfang stehen. Horgan, ein preisgekrönter Wissenschaftsjournalist, hat mit seinem ersten Buch „An den Grenzen des Wissens“ bereits viel Aufsehen erregt. Sein aktuelles Buch ist eine kluge, unterhaltsame und notwendige Auseinandersetzung mit dem großen Rätsel des menschlichen Geistes.
Die letzten Entdecker? Horgans kontrovers diskutiertes Buch porträtiert die führenden Wissenschaftler und Philosophen unserer Zeit - eine informative Einführung in die wichtigsten wissenschaftlichen Entwicklungen der letzten zwanzig Jahre wie in die Einsichten und Ansichten ihrer zentralen Vertreter.
'Wissenschaftsbuch des Jahres 1998'