Queensland: Nahe des Zeltplatzes in einem Wildpark findet die Journalistin Abby Bardot ein ohnmächtiges junges Mädchen. Abby fällt sofort deren Ähnlichkeit mit mehreren jungen Frauen auf, die vor einigen Jahren im selben Wildpark tot aufgefunden wurden. Die Fälle wurden nie aufgeklärt, der benachbarte Ort Gundara hüllt sich in Schweigen. Dann verschwindet das gerettete Mädchen spurlos, und Abby macht sich gemeinsam mit dem Krimiautor Tom auf die Suche nach ihr. Doch als beide in Toms Haus ein verborgenes Zimmer entdecken, wird Abby mit den Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert ...
Pociao Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




Ein Walzer für mich
- 360 Seiten
- 13 Lesestunden
In den Roaring Twenties war Zelda Fitzgerald der Inbegriff der modernen Frau. ›Ein Walzer für mich‹ ist ein autobiographischer Roman: die Geschichte einer starken Persönlichkeit, die alles daransetzt, sich als Frau und als Tänzerin zu behaupten.
In diesen eindringlichen und schönen Geschichten von Verlassenheit und Rache führen extreme Situationen zu verstörenden Erkenntnissen. Ein Missionar wird an einen so abgelegenen Ort geschickt, dass er entdeckt, dass sein Gott dort keine Macht hat; ein Ehemann verlässt seine Frau während ihrer Hochzeitsreise im südamerikanischen Dschungel; ein Spritzer Wasser löst eine Explosion der Gewalt aus; und die drogeninduzierte Transformation eines Jungen führt zu einer Grausamkeit, die sowohl genossen als auch erlitten wird. Meisterhaft geschrieben, sind dies erschreckende Erzählungen aus sonnenverwöhnten und brutalen Gefilden.
Theodore Calvert hat seinen beiden Töchtern, mit denen er keinen Umgang pflegte, ein heikles Erbe hinterlassen: Nur wenn sie zwei Jahre lang frei von Sünde sind, gehört ihnen sein Vermögen.