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Johann Gottfried Seume

    29. Januar 1763 – 13. Juni 1810

    Johann Gottfried von Herder war ein deutscher Philosoph, Theologe, Dichter und Literaturkritiker, dessen Werk die Epochen der Aufklärung, des Sturm und Drang sowie der Weimarer Klassik durchzieht. Er leistete bedeutende Beiträge zur Philologie und legte die Grundlagen der vergleichenden Sprachwissenschaft, indem er den Ursprung und die Macht der Sprache erforschte. Herders Ideen prägten nicht nur literarische Strömungen, sondern beeinflussten auch das politische Denken, wobei er die tiefgreifende Verbindung zwischen Sprache und nationaler Identität betonte.

    Prosaische und poetische Werke 8
    Mit dem Stempel der Wahrheit
    Zukunft seit 1560
    Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802
    Mein Sommer 1805
    Seume 1. und 2. (2 Bänden)
    • "Mein Sommer 1805" von Johann Gottfried Seume ist eine neu bearbeitete Ausgabe mit einer Biografie des Autors. Der Text basiert auf der Ausgabe von 1962 und bietet Einblicke in Seumes Gedankenwelt während des Sommers 1805. Die Ausgabe ist lesefreundlich im Großdruck und im Berliner Format.

      Mein Sommer 1805
      3,5
    • Das Tagebuch von Johann Gottfried Seume dokumentiert seinen Spaziergang nach Syrakus im Jahr 1802 und zählt zu den bekanntesten Reiseberichten der deutschen Literatur. Seume, fasziniert von den Orten antiker Schriftsteller, begibt sich auf eine 250-tägige Reise, die ihn von Dresden über Prag und Wien nach Italien führt. Auf dem Weg nach Venedig entdeckt er die Landschaften, die Vergil beschrieb, und feiert in Udine seinen 39. Geburtstag. Seine Schilderungen von Venedig sind jedoch eher nüchtern; er vermisst die übliche Schwärmerei für Kunst und Schönheit und thematisiert stattdessen die Armut, die er dort antrifft. Seume trifft in Rom auf Literaten und kommentiert ironisch seine Begegnungen. Seine Reise führt ihn weiter über Neapel und Palermo nach Syrakus, bevor er über verschiedene Städte zurück nach Leipzig kehrt. Sein Schreibstil ist oft spöttisch und direkt, was ihm zeitgenössische Kritik einbrachte. Während er anfangs unpolitisch erscheint, reagieren seine Erfahrungen auf der Reise zunehmend politisch. Er beschreibt die Unterdrückung in Wien und die chaotischen Verhältnisse in Italien. Seumes Erfolg liegt in seiner lebendigen und temperamentvollen Schreibweise, die sich an der sozialen Realität seiner Zeit orientiert. Das Werk erlebte im 19. Jahrhundert zahlreiche Drucke und wurde im 20. Jahrhundert mehrfach neu aufgelegt.

      Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802
      3,8
    • Zukunft seit 1560

      Von der Kunstkammer zu den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

      • 231 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Deutscher Kunstverlag, Berlin, (2010). 286 S., Pbd. mit Lesebndchen, quart - neuwertig -

      Zukunft seit 1560