Damit kein Leseabenteuer in Vergessenheit gerät Leidenschaftliche Leser kennen das Problem: Wer viel liest, hat irgendwann Mühe, sich an das Gelesene zu erinnern, egal, wie sehr man ein Buch geliebt hat. Hier können Sie 50 Bücher festhalten, mit Angaben darüber, wo und wann Sie es gekauft haben (oder wer es Ihnen zum welchem Anlass geschenkt hat). Notieren Sie die schönsten Sätze, geben Sie Bewertungen ab und führen Sie Listen wie "Meine Lieblingsbücher" oder "Was ich noch lesen möchte". Garniert mit Zitaten rund um das Lesen ist dieses handliche Büchertagebuch das perfekte Mittel gegen die Amnesie in litteris - den literarischen Gedächtnisschwund. Das perfekte Geschenk für alle Leserinnen und Leser.
Daniel Kampa Bücher






Im neuen ›Tintenfass‹ von Arnon Grünberg werden verschiedene Perspektiven auf das Glück präsentiert, darunter philosophische Gedanken und Essays. Erzählungen von Autoren wie Doris Dörrie und Bernhard Schlink bieten entspannte Lesemomente und beleuchten das Thema Glück auf vielfältige Weise.
Und wieder naht Weihnachten, angeblich die Zeit der Stille, Nächstenliebe und Besinnung. In Wirklichkeit drohen jedoch Weihnachtskoller, Völlerei, Geschenkestress und die damit verbundene Entlarvung der tiefsten menschlichen Niederungen. Wenn der Weihnachtssegen schief hängt, kann das viele Gründe haben: diebische Nikoläuse, erbärmliche Geschenke, nervtötende Verwandte, ohrenbetäubende Weihnachtslieder, mickrige Tannenbäume … Aber je heftiger Weihnachten aus dem Ruder läuft, desto unterhaltsamer wird es für den Leser dafür garantieren Erzähler wie Axel Hacke, Dora Heldt, Harald Martenstein, Håkan Nesser und Daniel Glattauer, deren Weihnachtsgeschichten mindestens so amüsant wie hinterhältig sind.
Mit diesem Buch hält der Leser eine Sammlung Kriminalgeschichten in den Händen, die so raffiniert sind, dass selbst der abgebrühteste Krimifan seinen Spaß haben wird. Denn wer so schlau ist und vermutet, dass alles anders kommt, als man denkt, wird überrascht feststellen, dass es sogar nochmals anders ausgehen kann. Patricia Highsmith, Friedrich Dürrenmatt, Ray Bradbury, Ingrid Noll oder Jakob Arjouni garantieren wohlige Gänsehaut. Und auch Klassiker wie Edgar Allan Poe und Arthur Conan Doyle liefern spannende Geschichten – und genügend Leichen.
Topors Werke bieten ein Wechselbad der Gefühle mit schwarzem Humor, abstrusen Ideen und schlimmst möglichen Wendungen. Leser werden mit einer kalten Dusche für den inneren Spießer konfrontiert.
„Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde“, so Jean Paul. Der Brief an alle Freunde des Diogenes Verlags zu einem ganz besonderen Jubiläum - 100 Millionen verkaufte Diogenes Taschenbücher - ist ganz besonders dick ausgefallen. Sieben Diogenes Reader mit 250 Autoren, 407 Geschichten auf sage und schreibe 3504 Seiten. Eine Art Best of des Verlagsprogramms, ein literarisches Feuerwerk, ein Bücher-Sixpack plus, für die Ferien bereits praktisch in ein Köfferchen gepackt, das aber auch für kleinere Ausflüge Richtung Lesesessel, Balkon oder Bett handlich genug ist. Und das zu einem unschlagbaren Preis: nur 20 Euro für die ganze Box oder 3,50 Euro pro prallgefüllten Band. Eine Einladung zum Lesen, zum Entdecken oder Wiederentdecken, für alle, die sich fragen: Was lese ich als nächstes? Und die nicht etwa mit Karl Kraus antworten: „Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen?“
Es ist eine Plage: Weihnachten ist ja schon schlimm genug, und zu allem Überfluss wird es immer langwieriger. Um die quälend zähe Vorweihnachtszeit besser zu verkraften, die gefühlt schon am Ostermontag beginnt, gibt es auch in diesem Jahr einen neuen Band mit hinterhältigen Weihnachtsgeschichten. In einer davon kauft sich ein Schauspieler aus einer Laune heraus ein Tannenbäumlein und feiert Weihnachten, mitten im Sommer – und seine Nachbarn machen mit, so mitreißend ist seine schauspielerische Darbietung. Nur die Regie versagt: Es will partout nicht schneien. Bei Martin Suter führt ein Weihnachtsbaum zur Führungskrise im Topmanagement, Daniel Glattauer durchleuchtet die Typologie der Christbaumkäufer (von Baummuffel bis Baumseelsorger), und mit Georg Kreisler kann man sich zu Recht aufregen, denn »Weihnachten bringt alles durcheinander«.
Wenn im Pudding ein roter Edelstein versteckt ist, beim festlichen Weihnachtsschmaus plötzlich ein Gast vom Stuhl kippt oder kurz vor Heiligabend eine Leiche aus der Seine gefischt wird, dann ist das kein Fall für den Weihnachtsmann, sondern für die besten Detektive und Ermittler der Welt. Sherlock Holmes, Pater Brown, Hercule Poirot, Miss Marple, Nero Wolfe, Jean-Baptiste Adamsberg und Kurt Wallander wünschen spannende Weihnachten.
In einem Satz: Dieses Buch mit sage und schreibe 200 Geschichten passt in jede Tasche, denn diese Geschichten sind nur einen einzigen Satz bis maximal fünf Sätze lang und noch dazu spannend, komisch, verrückt, leidenschaftlich, melancholisch und ergreifend – Kürzest-Geschichten von weltbekannten Autoren wie Anton Cechov, F. Scott Fitzgerald, Bertolt Brecht, Wolf Wondratschek, Franz Hohler, A. L. Kennedy, Jakob Arjouni und vielen mehr. Mit neuen Geschichten von Martin Walker, Otto Jägersberg, Anthony McCarten, Hartmut Lange, Christoph Poschenrieder, Hans Werner Kettenbach, Alfred Komarek, Ingrid Noll, Benedict Wells, Astrid Rosenfeld und, und, und!
Sommerzeit – Lesezeit. Aber weder Mücken noch meteorologische Widrigkeiten sind die schlimmsten Störenfriede beim sommerlichen Lesevergnügen. Vielmehr sind es nervige Nichtleser, die stören. Deshalb enthält ›Endlich Ferien!‹ neben spannenden Erzählungen von Martin Suter, Doris Dörrie, John Updike, Bernhard Schlink oder Graham Greene ein praktisches Türschild: ›Bitte nicht stören. Ich lese.‹



