Der Garten der Erinnerung. Das Haus der Träume.
- 973 Seiten
- 35 Lesestunden




Die Freundschaft von Jillian und Lesley beginnt in den 50er-Jahren und hält ein Leben lang, trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege. Jillian wird erfolgreiche Rechtsanwältin in New York, während Lesley in ihrer Heimatstadt bleibt, heiratet und vier Kinder großzieht. Sie unterstützen sich gegenseitig in Krisen und teilen ihre Freuden.
Tami reist nach Amerika, um ihre Schwester zu besuchen und einen Ehemann zu finden, bevor ihr Visum abläuft. Während ihrer vier Wochen in Tucson werden heiratswillige Männer geprüft, doch Tami entdeckt, dass in Amerika aus Liebe geheiratet wird, was sie fasziniert.
Maya Mehra ist das schwarze Schaf der Familie: Mit knapp 30 Jahren wohnt sie immer noch zu Hause (ihre Eltern sind schließlich extrem gut situiert), hat nie etwas Richtiges gelernt (außer beim Shoppen die Kreditkarte zu zücken), schenkt den indischen Traditionen kaum Beachtung (schließlich leben sie in den USA) und ist noch nicht mal unter der Haube. Da nehmen ihre Tanten die Sache in die Hand und besorgen ihr einen respektablen Ehemann in Indien - den Maya natürlich von vornherein ablehnt. Als plötzlich zwei indische Mönche auftauchen, die sie für die Reinkarnation der Göttin Kali halten, sieht ihre Familie sie mit anderen Augen...