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Gunther Nickel

    Zuckmayer-Jahrbuch - 8: Briefwechsel
    Carl Zuckmayer 1896 - 1977, "Ich wollte nur Theater machen"
    Literarische und politische Deutschlandkonzepte 1938 - 1949
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    Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt"
    • Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt"

      Materialien, Dokumente, Interpretationen

      • 217 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Roman Die Vermessung der Welt von Daniel Kehlmann ist eine „weltweite literarische Sensation“, wie die Londoner Zeitung Independent schrieb. Dieser Band versammelt Interviews, Preisreden sowie Beiträge zum tieferen Verständnis des Romans: über die Rezeption im In- und Ausland, über die Hauptfiguren Humboldt und Gauß, über das Genre des historischen Romans, über Witz und Ironie in Daniel Kehlmanns Werk und anderes mehr.

      Daniel Kehlmanns "Die Vermessung der Welt"
      3,8
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      • 61 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Sonderausgabe Kommt uns mit der »Ausdünnung« des Feuilletons auch die fundierte literarische Kritik abhanden? Die Umfänge der Feuilletons schmelzen, immer mehr Wortsendungen im Rundfunk werden gestrichen, und das Fernsehen bietet in Sendungen wie »Lesen!« statt kritischer Betrachtungen lediglich Buchtips. Befindet sich die Literaturkritik in einer Krise oder bedient sie sich nur neuer, zeitgemäßerer Formen? Dieser Frage widmeten sich auf der Leipziger Buchmesse 2004 sechs ausgewiesene Kenner der gegenwärtigen Literaturszene: Thierry Chervel, Mitbegründer und Redakteur von perlentaucher. de, Ina Hartwig, Literaturredakteurin der »Frankfurter Rundschau«, Tilman Krause, Literaturredakteur der Tageszeitung »Die Welt«, Frauke Meyer-Gosau, Redakteurin der Zeitschrift »Literaturen«, Gunther Nickel, Lektor des Deutschen Literaturfonds, Wilfried F. Schoeller, freier Autor, Literaturkritiker und Generalsekretär des PEN sowie Burkhard Spinnen, Schriftsteller und, gelegentlich, auch Literaturkritiker.

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      2,5
    • Ergänzend zum »Deutschlandbericht« von Carl Zuckmayer werden die Ansichten und Hoffnungen deutschsprachiger Autoren beleuchtet. Zuckmayer zählt zu den bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts in Literatur, Theater und Film. Das 1998 gegründete »Zuckmayer-Jahrbuch« dokumentiert unveröffentlichte Quellen und bietet ein Forum für wissenschaftliche Studien zu seinem Leben und Werk. Der siebte Band umfasst Beiträge eines Symposions im Deutschen Literaturarchiv Marbach, das sich mit der deutschlandpolitischen Perspektive von Schriftstellern, Publizisten und Wissenschaftlern beschäftigt, einschließlich Zuckmayers »Deutschlandbericht für das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika«, der zeitgleich mit diesem Jahrbuch erscheint. Die Inhalte umfassen unter anderem Ulrich Fröschles Analyse der Ermächtigungsthematik, Jörg Spätlers Kritik des »anderen Deutschlands« im Londoner Exil, Gregor Streims Untersuchung von Ernst von Salomons Bestseller »Der Fragebogen« und Dagmar Barnouws Betrachtung der nationalsozialistischen »Reichsidee«. Zudem werden Dirk Walters Überlegungen zu Erich Kästners Einfluss auf die »Reeducation« sowie Wolfram Pyta und Jan Philipp Reemtsmas Analysen zu den Deutschlandkonzepten behandelt.

      Literarische und politische Deutschlandkonzepte 1938 - 1949
    • Zuckmayer-Jahrbuch - 8: Briefwechsel

      Und andere Beiträge zur Zuckmayer-Forschung

      • 488 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Das neue Zuckmayer-Jahrbuch enthält u. a. eine Studie zum wechselvollen Verhältnis zwischen Carl Zuckmayer und Thomas Mann. Carl Zuckmayer gehörte zu den erfolgreichsten Autoren der Literatur-, Theater und Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts. Das 1998 gegründete »Zuckmayer-Jahrbuch« dient zur Dokumentation bislang unveröffentlichter Quellen und als Forum für wissenschaftliche Studien zu seinem Leben und seinem Werk. Der achte Band enthält neben Zuckmayers Briefwechsel mit dem österreichischen Schriftsteller Alexander Lernet-Holenia (von 1933 bis 1976) u. a. eine reich bebilderte Studie zu einem ambitionierten Filmprojekt Alexander Kordas aus den Jahren 1936/37, an dem Zuckmayer maßgeblichen Anteil hatte. Aus dem Inhalt: Jochen Strobel: »Schöne Gedichte« - »Mäßige Schriftstellerei«. Thomas Mann und Carl Zuckmayer Horst Claus: Erfahrungen mit einer vernachlässigten Zunft. Carl Zuckmayer, Robert Graves, Josef von Sternberg und das Drehbuch zu Alexander Kordas Filmprojekt »I Claudius« (1936/37) Erwin Rotermund: »Charaktere« und »Verräter«. Carl Zuckmayers Geheimpreport von 1943/44. Beurteilungskriterien und Beurteilungspraxis Carsten Jakobi: Dialog in Monologen. Naturwissenschaftliche Dichtung und die »Einheit höherer Ordnung«. Anmerkungen zum Briefwechsel zwischen Carl Zuckmayer und Konrad Lorenz Günter Scholdt: Zuckmayer in neuer Sicht. Bemerkungen zu den Rezensionen seines »Deutschlandberichts« Link: Carl-Zuckmayer-Gesellschaft

      Zuckmayer-Jahrbuch - 8: Briefwechsel