Drei sehr unterschiedliche Schwestern halten mit aller Kraft den Schein einer heilen Familie aufrecht, nachdem die Eltern hoffnungslos versagt haben. Mit dieser tragikomischen Familiengeschichte um ein faszinierendes und bedrückendes Geheimnis wurde Barbara Gowdy international bekannt. „Ein beeindruckendes Buch“ DIE WELTWOCHE
Sigrid Ruschmeier Bücher




Von grünen Caprihosen, Zigarettenwerbung von Ärzten und dem ersten FarbfernseherDie 1950er Jahre waren Bill Brysons Kindheitsjahre und damit die spannendsten, sorgenfreiesten und idyllischsten Jahre seines Lebens. Weil sie das alles auch für die gesamten Vereinigten Staaten von Amerika waren, hat Bill Bryson gleich zwei Biographien geschrieben: seine eigene und die seines Landes. Denn wer könnte besser und witziger von Lausbubenstreichen und Wirtschaftsboom, von grünen Caprihosen und Hiroshima, von Ärzten, die Zigarettenwerbung machen, und dem ersten Farbfernseher erzählen als Bill Bryson? Ein hinreißend komisches Porträt Amerikas. Wahrscheinlich das witzigste Buch des Jahres!
Eigentlich wollte Superintendent Jury von Scotland Yard einmal Urlaub machen. Doch dann soll er in den Staaten den Tod Philip Calverts, eines Mitarbeiters der weltberühmten Barnes-Stiftung, aufklären helfen. Zusammen mit Sergeant Wiggins und seinem adligen Freund Melrose Plant fliegt Jury nach Amerika. Noch ahnt er nicht, daß der Tod Philip Calverts nur ein Glied in einer ganzen Kette mysteriöser Gewaltverbrechen ist.
Mein Afrika-Tagebuch
- 73 Seiten
- 3 Lesestunden
Bill Bryson goes to Kenya at the invitation of CARE International, the charity dedicated to working with local communities to eradicate poverty around the world. Kenya, generally regarded as the cradle of mankind, is a land of contrasts, with famous game reserves, stunning landscapes, and a vibrant cultural tradition. It also provides plenty to worry a traveller like Bill Bryson, fixated as he is on the dangers posed by snakes, insects and large predators. But on a more sober note, it is a country that shares many serious human and environmental problems with the rest of Africa: refugees, AIDS, drought and grinding poverty. Travelling around the country, Bryson casts his inimitable eye on a continent new to him, and the resultant diary, though short in length, contains the trademark Bryson stamp of wry observation and curious insight. All the author's royalties from Bill Bryson's African Diary , as well as all profits, will go to CARE International.