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Alex Katz

    24. Juli 1927

    Alex Katz ist ein herausragender und gefeierter Maler, dessen Werke in bedeutenden Museen weltweit ausgestellt wurden. Sein künstlerischer Stil zeichnet sich durch kräftige Pinselstriche und ein fließendes Bewegungsempfinden aus, das die Essenz des modernen Lebens einfängt. Oft inspiriert von seiner Umgebung und seinen Lieben, beschäftigt sich Katz' Kunst mit Themen wie Identität, Wahrnehmung und der Dynamik menschlicher Beziehungen. Sein unverwechselbarer Ansatz zur figurativen Malerei hat seinen Status als einflussreiche Persönlichkeit der modernen Kunst gefestigt.

    Looking at Art with Alex Katz
    Moby Dick
    Erfundene Symbole
    Traklpark
    Alex Katz, Prints, Paintings, Cutouts
    Alex Katz
    • Alex Katz (geb. 1927) zählt zu den einflussreichsten amerikanischen Künstlern der letzten 50 Jahre. Mit seinen spektakulär großen Werken, dem sorgfältig austarierten Bildaufbau, klaren Farbkontrasten und scharf beschnittenen Konturen avancierte er zur zentralen Figur des Cool Painting, einer selbstreflexiven Maltradition. Die große Werkschau der Kunsthalle Würth würdigt dies mit rund 170 Druckgrafiken und Gemälden des Altmeisters. Seine Formate zeigen Porträts und elegante Ausschnitte aus dem Leben der modernen New Yorker Intellektuellen- und Kunstszene sowie der wohlhabenden Freizeitgesellschaft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Naturidyllen von Maine, die Katz’ monumentale Malerei zu radikalen, ikonischen Kompositionen stilisiert. Katz’ Bilder gleichen Erinnerungen, ohne im Anekdotischen zu verweilen. Sie konservieren die memorierte Schönheit des Augenblicks und verleihen dem Flüchtigen und Marginalen Dauer und Bedeutung. In seinem druckgrafischen Werk, das hauptsächlich aus Siebdruck, Aquatinta und Lithographie besteht, reproduziert und reduziert Katz seine Motive, ohne den charakteristischen strahlenden Farbflächen seiner Malerei zu verlieren. Formale und technische Präzision sowie extreme Reduktion verleihen jedem Blatt maximalen Ausdruck von Gegenwärtigkeit und Prägnanz.

      Alex Katz, Prints, Paintings, Cutouts
    • Traklpark

      Gedichte

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Traklpark heißen Mirko Bonnés neue Gedichte nach einer stillen Innsbrucker Grünfläche am Inn - ein Ort, an dem Georg Trakl oft war, und ein Ort, den Bonné seit 25 Jahren aufsucht, um sich zu fragen: Was hast du mit deiner Zeit angefangen? Was liebst du? Geben deine Gedichte das wieder? Wozu noch Gedichte? Und wie sollen sie aussehen, wenn die Welt kein Aussehen mehr hat? Mit einem in der Lyrik selten gewordenen Ernst lotet Bonné für ihn lebenswichtige Fragen aus. Gedichte von Reisen durch Europa, Asien und Amerika spiegeln Kindheitsbilder und Landschaftserkundungen. Porträts und Anverwandlungen widmen sich Bobrowski, Dickinson oder Huchel. Neben neuen Gedichten versammelt Traklpark unveröffentlichte aus drei Jahrzehnten. Somit ist Mirko Bonnés fünfter Gedichtband zwar eine Inventur, jedoch nicht die eines Nostalgikers. Gedichte als grüne Lungen inmitten der Sprachen des Alltags und der über uns hinwegbrandenden Diskurse - der Traklpark ist ein Park der Bedeutungen.

      Traklpark
    • Moby Dick

      Walbreckers Klassiker für Kids

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Er war als Lehrer tätig und weiss genau, wie man die verschiedenen Altersgruppen ansprechen kann und was wirklich spannend ist und wie man die Lust weckt, durch Literatur gehaltvoller, spannender und auch humorvoller leben zu können.

      Moby Dick
      3,8
    • Looking at Art with Alex Katz

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine zugängliche Einführung in die Werke großer historischer und zeitgenössischer Künstler Geschrieben von Alex Katz, einem der berühmtesten und einflussreichsten Maler unserer Zeit Alphabetisch geordnet, wird der Eintrag jedes Künstlers von 1-2 Bildern und Katz' persönlichen Beobachtungen begleitet

      Looking at Art with Alex Katz
    • Alex Katz, quick light

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The exhibtition catalogue brings together texts from artists, thinkers and poets, which offer personal responses to Katz's work. It opens with a previously unpublished conversation between Alex Katz and Hans Ulrich Obrist and a new poem written by John Godfrey. In her essay, Ingrid D. Rowland expands on Katz's unique approach to light and a conversation between artists Marlene Dumas and Jan Andriesse gives an insight into their engagement with Katz's work over time. Critic and writer Jan Verwoert's text explores Katz's understanding of depth and perception and the artist Merlin James focuses on a single painting. The publication also features archival reviews, which highlight the changing opinions of Katz's work throughout time and the influence of the cultural landscape on his practice.

      Alex Katz, quick light