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Alex Katz

    24. Juli 1927

    Alex Katz ist ein herausragender und gefeierter Maler, dessen Werke in bedeutenden Museen weltweit ausgestellt wurden. Sein künstlerischer Stil zeichnet sich durch kräftige Pinselstriche und ein fließendes Bewegungsempfinden aus, das die Essenz des modernen Lebens einfängt. Oft inspiriert von seiner Umgebung und seinen Lieben, beschäftigt sich Katz' Kunst mit Themen wie Identität, Wahrnehmung und der Dynamik menschlicher Beziehungen. Sein unverwechselbarer Ansatz zur figurativen Malerei hat seinen Status als einflussreiche Persönlichkeit der modernen Kunst gefestigt.

    Alex Katz, quick light
    Looking at Art with Alex Katz
    Moby Dick
    Erfundene Symbole
    Traklpark
    Alex Katz
    • 2021

      Moby Dick

      • 390 Seiten
      • 14 Lesestunden
      3,8(11747)Abgeben

      Verbissene Vergeltungsjagd eines Kapitäns auf einen riesenhaften weißen Wal

      Moby Dick
    • 2018

      Looking at Art with Alex Katz

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Eine zugängliche Einführung in die Werke großer historischer und zeitgenössischer Künstler Geschrieben von Alex Katz, einem der berühmtesten und einflussreichsten Maler unserer Zeit Alphabetisch geordnet, wird der Eintrag jedes Künstlers von 1-2 Bildern und Katz' persönlichen Beobachtungen begleitet

      Looking at Art with Alex Katz
    • 2016

      Alex Katz, quick light

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      The exhibtition catalogue brings together texts from artists, thinkers and poets, which offer personal responses to Katz's work. It opens with a previously unpublished conversation between Alex Katz and Hans Ulrich Obrist and a new poem written by John Godfrey. In her essay, Ingrid D. Rowland expands on Katz's unique approach to light and a conversation between artists Marlene Dumas and Jan Andriesse gives an insight into their engagement with Katz's work over time. Critic and writer Jan Verwoert's text explores Katz's understanding of depth and perception and the artist Merlin James focuses on a single painting. The publication also features archival reviews, which highlight the changing opinions of Katz's work throughout time and the influence of the cultural landscape on his practice.

      Alex Katz, quick light
    • 2012

      Traklpark

      Gedichte

      • 105 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Traklpark heißen Mirko Bonnés neue Gedichte nach einer stillen Innsbrucker Grünfläche am Inn - ein Ort, an dem Georg Trakl oft war, und ein Ort, den Bonné seit 25 Jahren aufsucht, um sich zu fragen: Was hast du mit deiner Zeit angefangen? Was liebst du? Geben deine Gedichte das wieder? Wozu noch Gedichte? Und wie sollen sie aussehen, wenn die Welt kein Aussehen mehr hat? Mit einem in der Lyrik selten gewordenen Ernst lotet Bonné für ihn lebenswichtige Fragen aus. Gedichte von Reisen durch Europa, Asien und Amerika spiegeln Kindheitsbilder und Landschaftserkundungen. Porträts und Anverwandlungen widmen sich Bobrowski, Dickinson oder Huchel. Neben neuen Gedichten versammelt Traklpark unveröffentlichte aus drei Jahrzehnten. Somit ist Mirko Bonnés fünfter Gedichtband zwar eine Inventur, jedoch nicht die eines Nostalgikers. Gedichte als grüne Lungen inmitten der Sprachen des Alltags und der über uns hinwegbrandenden Diskurse - der Traklpark ist ein Park der Bedeutungen.

      Traklpark
    • 2011

      Alex Katz - Face the Music

      • 76 Seiten
      • 3 Lesestunden

      In 1960, Alex Katz (born 1927) began to collaborate with the Paul Taylor Dance Company, commencing a relationship with dance that has spanned his entire career. Undertaken for the company’s performance of The Red Room (later known as Post Meridian ) at the legendary Festival of Two Worlds in Spoleto, Katz’s contribution consisted of three enormous red panels that defined the stage, and round wooden discs capable of holding two dancers, which floated down from the top of the theater rafters. During the collaboration, Katz also made numerous portraits of both dancers and dances. Katz and Taylor collaborated again in the 1980s, but the painter has only recently returned to the depiction of dance, with a new series of portraits of leading figures in the New York dance scene. Alex Face the Music surveys Katz’s career-long involvement with dance, reproducing canvases, cartoons, drawings and studies in oil.

      Alex Katz - Face the Music
    • 1998