Alexander Roda Roda Bücher
Alexander Roda Roda ist für seine satirische Weltsicht und seinen scharfen Witz bekannt. In seinen Werken erforscht er oft mit Humor und Melancholie die menschliche Natur und gesellschaftliche Absurditäten. Sein Stil ist raffiniert, voller geistreicher Bemerkungen und unerwarteter Wendungen, die den Leser zum Nachdenken anregen. Roda Roda fängt meisterhaft den Geist seiner Zeit ein, ohne dass seine Beobachtungen an Aktualität verlieren.






Die Streiche des Junkers Marius
- 254 Seiten
- 9 Lesestunden
Der Schriftsteller Alexander Roda Roda, der als Humorist über die Grenzen der alten k. u. k. Monarchie hinaus bleibende Berühmtheit gewann, wurde am 13. April 1872 in Puszta Zdenci/Slawonien geboren und starb am 20. August 1945 im New Yorker Exil. Er war von 1892 bis 1903 k. u. k. Offizier, später prominenter Mitarbeiter am Münchner «Simplicissimus». Seine Anekdoten, Humoresken, Schwänke, satirischen Romane und Komödien haben Generationen immer wieder aufs neue ergötzt. Hauptwerke: «Der Schnaps, der Rauchtabak und die verfluchte Liebe» (1908), «Roda Rodas Roman» (1925) und «Das große Roda Roda Buch», aus dem eine von Gregor von Rezzori besorgte, illustrierte und eingeleitete Auswahl unter dem Titel «Roda Roda’s Geschichten» erschienen ist. Roda Rodas mehrmals verfilmtes, mit Carl Rößler, dem Verfasser der «Fünf Frankfurter», gemeinsam geschriebenes Lustspiel «Der Feldherrnhügel» (1910) wie ein zusammen mit Gustav Meyrink, dem Autor des «Golem», verfaßtes heiteres Stück «Bubi» (1912) erfreuten sich jahrzehntelang größter Bühnenwirksamkeit.
Die Panduren
- 232 Seiten
- 9 Lesestunden
Das Schmuckkästchen
- 259 Seiten
- 10 Lesestunden
German
Morgensonne, Morgenland
Schildereien



