Tod auf schwarzem Pferd
- 156 Seiten
- 6 Lesestunden
Dieser Autor verkörpert den Geist des amerikanischen Westerns und schafft fesselnde Erzählungen, die die klassischen Geschichten des Wilden Westens zum Leben erwecken. Oft unter verschiedenen Namen veröffentlicht, tauchen seine Werke in das Wesen des Pionierlebens ein und erforschen Themen wie Überleben, Ehre und die unversöhnliche Landschaft. Durch fesselnde Charaktere und raue Schauplätze fängt der Autor die Essenz des Western-Genres ein und bietet den Lesern ein authentisches und unvergessliches Erlebnis.






Exemplar aus einer Bibliothek. Der Text ist perfekt.
Ist Johnny McGrath schuldig? Sheriff Owen Buck hat Johnny McGrath im Gefängnis, der auf die Hinrichtung wartet, weil er den Mann getötet hat, der beauftragt wurde, ihn von seinem Grundstück zu vertreiben. Um die Sache für McGrath noch schlimmer zu machen, wird er auch beschuldigt, die Frau des Richters vergewaltigt zu haben! Buck steht zwischen den Forderungen der Viehzüchter, die McGrath hängen sehen wollen, und den Siedlern, die ihn freilassen möchten. Während Buck versucht, den Frieden zu wahren, brodelt es in Apache Junction vor Gewalt, die nur darauf wartet, in ein blutiges Chaos auszubrechen. Sheriff Owen Buck ist ein ehrenhafter Mann und wird sich nicht beirren lassen. Er wird das Richtige tun und dann die Trümmer seiner Stadt aufräumen.
Matt Wyatts Loyalität zu Dan Lafferty, der ihm das Leben gerettet hat, zieht Matt in einen Konflikt zwischen Ranchern und Siedlern in New Mexico hinein.
Jess Burdett, ein einsamer Büffeljäger, ist auf dem Weg, sich einer Gruppe im Indianerland südlich des Arkansas anzuschließen, als er auf die attraktive Edith Clinger trifft. Allein und schwer misshandelt von einem brutalen Ehemann bringt sie weitere Schwierigkeiten für Burdett. Doch er kann sie nicht einfach allein lassen, um ein weiteres Opfer der Comanchen zu werden.
Im Camp der Verlorenen kämpfte er Seite an Seite mit seinem Todfeind