Die Blumen in den Wintertagen
- 66 Seiten
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Martina Hochheimer hat die Blumen des Frühlings Veilchen und Hyazinthen, Narzissen, Vergißmeinnicht und Maiglöckchen, Primeln, Tulpen und viele andere. Sie alle entfalten in diesen Bildern ihre eigene Aura und len den Betrachter eintauchen in die Atmosphäre jener Jahreszeit, in der sich Heiterkeit und Zuversicht, Geborgenheit und Offenheit verbinden. Klische und moderne Gedichte, von Johann Wolfgang Goethe und Eduard Mörike bis Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Hilde Domin, rufen den Farbenglanz und Blumenduft herauf und beschwören die Poesie der erwachenden Natur.
Dieser Band ist eine unnummerierte Sonderausgabe der Insel-Bücherei und textidentisch mit IB1273.