Bookbot

Andreas Flitner

    28. September 1922 – 28. Mai 2016
    Der Mensch und das Spiel in der verplanten Welt
    Wege aus der Ausbildungskrise
    Briefe
    Meyers neues Lexikon 2
    Reform der Erziehung
    Spielen - Lernen
    • Reform der Erziehung

      Impulse des 20. Jahrhunderts

      • 299 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Erziehung hat sich in diesem Jahrhundert verändert wie nie zuvor. Andreas Flitner gibt einen Überblick über die maßgeblichen Einflüsse: die klassische Reformpädagogik, die Psychoanalyse, den Autoritätensturz der sechziger Jahre, die Frauenbewegung, das ökologische Denken und die basisdemokratischen Erfahrungen. Reformmodelle und Reformimpulse der Erziehung werden heute wieder lebhaft diskutiert: Was bedeutet eigentlich moderne Erziehung? Was kennzeichnet demokratische Schulen? Was sind die Merkmale eines persönlichen und sozialen Verhaltens, das durch Erziehung freigelegt und gestützt werden soll? In der Pädagogik des 20. Jahrhunderts hat es dazu viele Denkanstöße gegeben: in der Reformpädagogik, in der Kunsterziehung, im Praktischen Lernen, in Modellen der Sozialpädagogik, in der Geschlechterdiskussion, in der Tiefenpsychologie, in der Friedens- und Umwelterziehung. Die Neuausgabe dieses Buches, das über die pädagogischen Impulse des 20. Jahrhunderts in einem souveränen, problemorientierten Überblick informiert, verarbeitet die Diskussionen, die es seit seinem ersten Erscheinen ausgelöst hat. Dabei greift vor allem der Schlussteil jene Themen und Motive auf, die uns zu Beginn des 21. Jahrhunderts begleiten.

      Reform der Erziehung
    • Wege aus der Ausbildungskrise

      Memorandum des Forums „Jugend — Bildung — Arbeit“ mit Untersuchungsergebnissen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit

      • 104 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Ein unabhängiges Gremium von führenden Vertretern aus Wissenschaft, Verwaltung, Politik und sozialer Praxis hat ein Memorandum zur Überwindung von Jugendausbildungs- und Jugendarbeitslosigkeit erstellt.

      Wege aus der Ausbildungskrise
    • Zu den Hauptformen verfehlter Erziehung gehören heute nicht nur Zwang und Demütigung, sondern ebenso die Beziehungslosigkeit, die häufig mit Freiheit verwechselt wird. Ein Essay darüber, was Erziehung leisten kann, leisten sollte - und was nicht. Zu den exemplarischen Figuren des Erziehungsversagen in unserer Zeit gehört nicht mehr nur der "Konrad" aus dem Struwelpeter - das autoritär gedemütigte, misshandelte und bestrafte Kind - , sondern auch der "Kaspar Hauser", das verlassene Kind, das sich nur noch mit sich selbst beschäftigt. Unter Berufung auf das philosophisch-pädagogische Erbe eines Schleiermachers, Korczaks oder Martin Bubers entwickelt Andreas Flitner Grundsätze für eine Menschwerdung, die keiner Modeströmung folgen, und die man dem Kind nicht anerziehen, sondern ihm nur vorleben kann. "Das knapp und lesbar gehaltene Buch ersetzt Regale von erziehungswissenschaftlicher Literatur- der ersehnte Leitfaden im Labyrinth der Erziehungsprobleme - hier ist er." Süddeutsche Zeitung

      Konrad, sprach die Frau Mama