Juni 1980. Ein italienisches Zivilflugzeug mit 81 Insassen stürzt auf dem Weg von Bologna nach Palermo ins Meer. Offensichtlich abgeschossen. Was steckt dahinter? Die NATO? Libyen? Dieser Thriller basiert auf einem düsteren Kapitel der italienischen Nachkriegszeit, der bisher unaufgeklärten Affäre Ustica. Was Agent Ogden dabei herausfindet, ist haarsträubend. Lediglich Fiktion oder brutalste politische Realität?
Der Neofaschismus ist in Italien wieder salonfähig. Und wer ihn an den Pranger stellen will, wird zum Schweigen gebracht. Schriftsteller Giorgio Zevi und Konzeptkünstler Frank Veronese erleben das am eigenen Leib. Als sie versuchen, brisante Informationen zur Vergangenheit gewisser Politiker zu veröffentlichen, schrecken ihre Gegner vor nichts zurück.
Ein Schweizer Bankier wird tot aufgefunden, sein Sohn verschwindet am darauffolgenden Tag. Ogden, gerade erst aus dem Spionagegeschäft ausgestiegen, wird quasi als Privatdetektiv dafür engagiert, den 20-jährigen Willy wiederzufinden. Doch die Sache ist nicht so privat, wie sie auf den ersten Blick aussieht. Willy weiß etwas, das schon seinen Vater das Leben gekostet hat - es geht um den Verbleib jüdischen Vermögens in den vierziger Jahren. Willy hat von seinem Vater Einblick in Unterlagen bekommen,deren Inhalt nicht nur die Banken, sondern auch die Geheimdienste verschiedenster Nationen in Unruhe versetzt. Denn diese Geschichten sind nicht Schnee von gestern: Das verschollene Geld liegt heute bei staatstragenden Organisationen. Schon bald also bewegt sich Ogden in den gewohnten Gefilden. Die Suche nach dem verstörten Willy führt ihn von Zürich über Mailand nach Südfrankreich in die Languedoc.
Ogden hat in Venedig zu tun. Da läßt er sich das Konzert seines Freundes Robert Hibbing auf der Piazza San Marco natürlich nicht entgehen. Seit Jahrzehnten singt der Rockstar unbeirrt seine Songs. Dabei weiß er genau, daß er auf der schwarzen Liste der stillen Elite steht.
In Russland planen Oligarchen und Mafiosi einen Staatsstreich. Agent Ogden soll ihn stoppen, ohne sich selbst die Hände schmutzig zu machen, während Frauen eine entscheidende Rolle im Schicksal seiner Gegner spielen.
In seiner roten Agenda notierte der sizilianische Richter Paolo Borsellino alles, was er über die Verstrickungen zwischen »ehrenwerter Gesellschaft« und Politik herausfand. Doch seit er 1992 bei einem Attentat ums Leben kam, ist die Agenda verschollen. Diese Tatsache ist der Ausgangspunkt für Liaty Pisanis neusten Agentenroman. Spion Ogden nimmt darin die Spur der roten Agenda auf. Sie führt ihn in die eisigen Sphären jener Strategen, die in dem sonnenverwöhnten Land das Sagen haben zu den wahren Mächtigen, deren Gesichter der Öffentlichkeit zwar wohlbekannt sind, die aber nicht zur Verantwortung gezogen werden.
Gefährlich, wenn ein Psychoanalytiker die Standesregeln verletzt und zu sehr ins Leben seiner Patienten eindringt. Fatal auch, wenn ein internationaler Spitzenagent unter einem Kindheitstrauma leidet, das im falschen Moment aufbricht. Agent Ogden auf der Couch und ein Psychoanalytiker, der zum Spion wird: Von klarem Kalkül und eiskalter Logik kann in diesem Spionageroman nicht die Rede sein.
Kampf um die Macht in Rußland - Oligarchen und aufstrebende Mafiosi planen einen Staatsstreich. Agent Ogden soll ihn vereiteln, doch muß er sich dabei die Finger nicht schmutzig machen - denn Frauen werden seinen Gegnern zum Schicksal.
In un lontano giorno di settembre del 1943, sulle rive del Lago Maggiore, una squadra di SS assassinò un gruppo di ebrei ospiti del suggestivo Grand Hotel Meina. Una tragedia dimenticata, nascosta tra le pieghe della storia. Oggi, una lettera anonima attraversa l'Atlantico. Viene da Milano ed è indirizzata a un famoso pittore newyorkese, Frank Veronese, che nei suoi quadri racconta, testimonia e denuncia scandali e drammi del presente. È una lettera che scotta perché minaccia di far luce su un passato ancora pericolosamente vivo e attuale, gelosamente racchiuso tra le pagine di un diario. Veronese vuole sapere, e sa anche a chi chiedere aiuto: a Giorgio Zevi, lo scrittore che, da quando è tornato da Auschwitz nel 1945 ha fatto della denuncia della follia nazista una missione, la sola ragione di vita. Ma non appena i due uomini sfiorano la torbida superficie del passato, si scatena una caccia all'uomo che non prevede lieto fine. Chi si nasconde dietro quella lettera? Dove si trova il prezioso diario di cui parla? Quale segreto reclama dal passato di essere svelato? In una Milano stretta nella morsa dell'inverno, i due amici dovranno affrontare una corsa contro il tempo se vorranno sopravvivere e far sopravvivere la verità.