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Felix Stalder

    1. Januar 1968
    Contemporaneity in Embodied Data Practices
    Aesthetics of the Commons
    Deep Search
    Kultur der Digitalität
    • Kultur der Digitalität

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Referentialität, Gemeinschaftlichkeit und Algorithmizität sind die charakteristischen Formen der Kultur der Digitalität, in der sich immer mehr Menschen, auf immer mehr Feldern und mithilfe immer komplexerer Technologien an der Verhandlung von sozialer Bedeutung beteiligen (müssen). Sie reagieren so auf die Herausforderungen einer chaotischen, überbordenden Informationssphäre und tragen zu deren weiterer Ausbreitung bei. Dies bringt alte kulturelle Ordnungen zum Einsturz und Neue sind bereits deutlich auszumachen. Felix Stalder beleuchtet die historischen Wurzeln wie auch die politischen Konsequenzen dieser Entwicklung. Die Zukunft, so sein Fazit, ist offen. Unser Handeln bestimmt, ob wir in einer postdemokratischen Welt der Überwachung und der Wissensmonopole oder in einer Kultur der Commons und der Partizipation leben werden.

      Kultur der Digitalität
      4,4
    • Deep Search

      Politik des Suchens jenseits von Google

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Suchmaschinen wie Google stehen im Zentrum unseres digitalen Lebens. Hinter ihrem einfachen Interface verbirgt sich jedoch eine politische Philosophie in Form von komplexen digitalen Codes. Auf dem Spiel steht nichts weniger als die Frage, wie wir individuell und kollektiv etwas über die Welt in Erfahrung bringen werden. „Deep Search ist die bisher weitreichendste Sammlung von Erkenntnissen und Fragen zum neuen Universalgerät, der Suchmaschine. Das Wissen über Netzwerke und die Mittel, sie zu strukturieren, haben ihren Ursprung in der Politik, der Kultur und der Gestaltung des Lebens selbst, nicht darin, was gerade technisch oder rechtlich möglich ist. Dieses Buch verlangt danach, benutzt zu werden.“ - Matthew Fuller, Goldsmiths, University of London, Autor von Media Ecologies „Diese Sammlung trifft den Kern der wichtigsten Herausforderungen in unserem globalen Informations-Ökosystem: Wird die ‚sanfte Macht‘ von ein, zwei oder drei Unternehmen einen übergroßen, jedoch verborgenen Einfluss darauf haben, was wir als wichtig, schön oder wahr betrachten? Welche Möglichkeiten des Widerstandes gibt es? Welches sind die richtigen Perspektiven für Gesetzgebung, Politik und persönliche Entscheidungen? Dieses Buch führt uns durch diese schwierigen Fragen wie kein anderes vor ihm.“ - Siva Vaidhyanathan, University of Virginia, Autor von The Googlization of Everything

      Deep Search
    • Aesthetics of the Commons

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      What do a feminist server, an art space located in a public park in North London, a "pirate" library of high cultural value yet dubious legal status, and an art school that emphasizes collectivity have in common? They all demonstrate that art can play an important role in imagining and producing a real quite different from what is currently hegemonic, that art can not only envision or proclaim ideas in theory, but also realize them materially. This publication examines a series of (post-) digital projects with a hybrid character. They relate to (Western) cultural systems and the art world by developing discursive and aesthetic positions. At the same time, they create recursive environments and freely available resources whose use exceeds these systems by far. As the authors argue, these projects are suggesting new approaches to the commons as well as realizing new aesthetics. With contributions by Christoph Brunner, Daphne Dragona, Jeremy Gilbert, Olga Goriunova, Gary Hall, Ines Kleesattel, Rahel Puffert, Judith Siegmund, Sophie Toupin, Magdalena Tyzlik-Carver

      Aesthetics of the Commons
      2,0
    • Exploring the intersection of quantifiable and experiential knowledge, this book examines the relationship between human practices and the natural world through artistic field studies. It draws parallels between pranayama practitioners and migratory birds within data-rich environments, highlighting the entanglement of various temporalities. Authors Cornelia Sollfrank and Felix Stalder delve into biological, historical, and technological rhythms, revealing unique forms of agency in contemporary practices. The work is a collaboration with Aarhus University's Centre for Research in Artistic Practice.

      Contemporaneity in Embodied Data Practices