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Joachim Seyppel

    3. November 1919 – 25. Dezember 2012
    Umwege nach haus
    Torso Conny der Grosse
    T. S. Eliot
    Columbus Bluejeans
    Gott segne Sie, Mr. Rosewater. Roman.
    Die Mauer oder das Café am Hackeschen Markt
    • Lesser Ury

      • 229 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Schimmernde Großstadtnacht, nasser Asphalt - das sind die gängigen Assoziationen, wenn der Name Lesser Ury fällt. Aus Birnbaum war der junge Ury nach Berlin gekommen. In Düsseldorf und Brüssel studierte er Malerei, in Paris lernte er viel dazu, bevor er nach Aufenthalten in Flandern, Berlin und München sich in der Reichshauptstadt 1887 endgültig niederließ. Scheu, seine Herkunft vertuschend, ungebunden, in bescheidensten Verhältnissen lebend, gehört er zu den leidenschaftlichsten Malern um die Jahrhundertwende. Joachim Seyppel legt mit diesem Buch die erste, sorgfältig recherchierte Biographie des beliebten Malers vor. wissenschaftlich fundiert, lesbar wie ein Roman, Kunstgeschichte und Zeitmosaik in einem. Dazu ein ausführlicher Forschungsbericht, ein (erstes!) Werkverzeichnis, ausführliche Bibliographie und Register. Liebermann, gleich Ury Jude, hatte Sorge, dass dieser besser sein könne als er selbst - also sorgte der einflussreiche Mann dafür, dass der „Nebenbuhler“ nicht zu groß wurde. Ury hat darunter gelitten, auch wenn alle bedeutenden Galerien in Berlin seine Werke ausstellten. Der glänzende Kolorist hatte große Erfolge - aber gegen den Strom zu schwimmen machte auch ihn mürbe. Sein Werk ist groß an Zahl. Wo Gemälde, Pastelle, Aquarelle von ihm im Kunsthandel auftauchen, erzielen sie hohe Preise. Dennoch gehört er zu den „vergessenen“ Künstlern aus Berlins aufregender Zeit der Sezession.

      Lesser Ury1987
    • Second only to Slaughterhouse-Five in Vonnegut's canon, this novel features Eliot Rosewater, a wandering, semi-crazed millionaire on a quest for heritage and philanthropy. He introduces Kilgore Trout, a desperate yet visionary hack writer, who serves as both conscience and cautionary tale. Rosewater, seeking meaningful use of his inheritance from his entrepreneurial father, attempts to do good amidst pervasive cynicism and corruption. A pivotal moment occurs when Rosewater attends a science fiction conference in Milford, Pennsylvania, where he delivers a famous monologue that resonates with writers and critics for decades: "None of you can write for sour apples... but you're the only people trying to come to terms with the really terrific things which are happening today." The narrative is driven not by money but by outrage at the human condition, especially in the face of a corrupt lawyer aiming to manipulate the Rosewater fortune. The story unfolds through a series of short tales about Eliot's interactions with the citizens of Rosewater County, often concluding with a punch line. The antagonist Mushari's story is similarly presented, revealing various human hypocrisies with dark humor. The novel was adapted into a musical by Alan Menken in 1979.

      Gott segne Sie, Mr. Rosewater. Roman.1974
      4,0