Bookbot

Raisa Orlova

    23. Juli 1918 – 31. Mai 1989
    Die Türen öffnen sich langsam
    Briefe aus Köln über Bücher aus Moskau
    Wir lebten in Moskau
    Warum ich lebe
    Wir lebten in Köln
    Eine Vergangenheit, die nicht vergeht
    • Wir lebten in Köln

      • 445 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Nach "Wir lebten in Moskau" schildern die Eheleute Kopelew in diesem Band ihre Eindrücke und Erlebnisse im Westen. Von Breschnew ausgebürgert, wurde Köln ihre Wahlheimat. Von hier aus unternahmen sie die langentbehrten Reisen, lernten Landschaften, Städte, Menschen kennen. Wohin sie auch kamen, setzten sie sich für russische Menschenrechtler ein, warben für russische Kultur. Tagebuchaufzeichnungen und Briefe lassen diese für sie so wichtige Zeit lebendig werden.

      Wir lebten in Köln1996
    • Zeitgenossen

      Meister, Freunde

      • 254 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Zeitgenossen1989
    • Wir lebten in Moskau

      • 342 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Erinnerungen des Autoren-Ehepaares Orlowa-Kopelew an die Jahre 1956 bis 1980, an Schriftsteller und Künstler der Moskauer Intellektuellen- und Dissidentenszene.

      Wir lebten in Moskau1987
    • Die Türen öffnen sich langsam

      • 221 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die von Toleranz geprägten Aufzeichnungen der Frau des russischen Schriftstellers Lew Kopelew aus den ersten beiden Jahren ihrer Zwangsausreise.

      Die Türen öffnen sich langsam1986