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Siegfried Pater

    Dieser Journalist, Schriftsteller und Filmregisseur schöpft aus seinen Erfahrungen als Entwicklungshilfearbeiter in Brasilien und seiner Tätigkeit in Entwicklungsorganisationen. Seine Werke befassen sich mit Themen des fairen Handels und entwicklungspolitischen Fragen und erforschen globale Ungleichheiten auf der Suche nach Wegen zu einer gerechteren Welt. Paters Schriften und Filme regen zum Nachdenken über unsere globale Verantwortung an.

    Die Sonne und ihre Kinder
    Zuckerwasser
    Aufbruch ins 21. Jahrhundert mit Hermann Scheer
    Das grüne Gewissen Brasiliens: José Lutzenberger
    Entwicklung muß von unten kommen
    Zum Beispiel McDonald's
    • Der kritische Bericht über Coca-Cola enthält neben einer Chronologie des weltweiten Siegeszugs der braunen Brause Informationen zu gesundheitlichen Risiken.

      Zuckerwasser2002
    • Als „Rebell in Weiß“ und „Ernährungspapst“bezeichnen ihn die Medien, langjährige Berufskollegen sehen in ihm „einen Arzt, wie man sich ihn wünscht.“ Mit seinem ursächlichen und ganzheitlichen Ansatz konnte Bruder zehntausende nicht selten „hoffnungslos“ Erkrankte dauerhaft heilen. Unzähligen half der ärztliche Rat durch die Verbreitung seiner Veröffentlichungen in Millionenauflage. Er war aber auch bekennender Pazifist, Atomkraftgegner und vor allem für die Pharma- und Nahrungsmittelindustrie in zahlreichen Auseinandersetzungen ein stets unbequemer Gegner. Der „schwäbische Dickschädel“ und seine aufopferungsvolle Patientennähe zeichnen die Persönlichkeit von Dr. Max Otto Bruder ebenso aus, wie seine lebensbejahende Naturverbundenheit, Aufrichtigkeit und sein Humor. Dieses Buch beleuchtet das erfolgreiche Wirken, lässt seine Freunde zu Wort kommen und berichtet über seine Feinde, zeigt ihn als großartigen Arzt und bescheidenen Menschen, für den „die höchste Medizin immer noch die Liebe ist.“

      Dr. med. Max Otto Bruker, der Gesundheitsarzt2001
    • McDonald’s hat die Welt erobert: In 120 Ländern werden 46 Millionen Kunden täglich in den 30000 Filialen des Fast-Food-Multis abgefüttert. Hat der Konzern in den neunziger Jahren alle vier Stunden irgendwo auf diesem Planeten ein neues Lokal eröffnet, stagniert jetzt der Umsatz bei satten 40 Milliarden Dollar. Im Jahr 2002 musste der Konzern 175 Läden schließen, sich aus drei Staaten ganz zurückziehen. Der seit Januar 2003 amtierende Vorstandsvorsitzende von McDonald’s, Jim Cantalupo: „Wir haben wohl unser Kern-Geschäft aus den Augen verloren.“ Hintergrundinformationen über das Business der Buletten-Brater: über den Nachschub für die Fleischwölfe, Rinderherden im Regenwald, Soja aus der „Dritten Welt“ für das Viehfutter der Reichen $.

      Zum Beispiel McDonald's1994
      4,0
    • Zum Beispiel Entwicklungshelfer

      • 110 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Wie sehen sich die Entwicklungshelfer selber? Was hat sie bewogen nach Übersee zu gehen? Welche Erfahrungen haben sie dort gemacht? Was wird von ihnen im Süden erwartet? Geschichten, Reportagen, Erkenntnisse, Plädoyers, Erfahrungen - alles Antworten auf diese schwierigen Fragen. (Quelle: Katalog SBE).

      Zum Beispiel Entwicklungshelfer1993