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Dieter E. Zimmer

    24. November 1934 – 19. Juni 2020
    Die Elektrifizierung der Sprache
    Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit
    Ist Intelligenz erblich?
    Redens-Arten
    Gesammelte Werke - 14: Erzählungen 2. 1935-1951
    Die Wortlupe
    • Die Wortlupe

      Beobachtungen am Deutsch der Gegenwart

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      111 Glossen aus der Feder des bekanntesten deutschen Sprachkritikers, von A wie 'Aus dem Amerikanischen' bis Z wie 'Zigeuner', geschrieben gegen die Gleichgültigkeit gegenüber bedenklichen Entwicklungen im heutigen Deutsch und für eine Sensibilisierung des Sprachgefühls. Dieter E. Zimmer inspiziert die Baustelle Neudeutsch. Ein Vergnügen, das die Sinne schärft.

      Die Wortlupe
      5,0
    • Die Jahre zwischen 1935 und 1951, der Zeitraum, den der zweite Band der "Erzählungen" dieser Werkausgabe umfasst - bergen für Nabokov und seine Familie unter anderem die entscheidenden Ereignisse der wiederholten Flucht vor den Nationalsozialisten. Die Erzählungen, die in jener Zeit entstanden, sind in drei Sprachen geschrieben. Die Mehrheit noch in russisch, eine in französisch, von 1943 an dann alle in englisch. Der Autor hat einen Großteil der russischen später selbst, oft zusammen mit seinem Sohn Dimitri, ins Englische übertragen, und nach diesen definitiven Textfassungen wurden sie in ihrer Mehrzahl zum ersten Mal ins Deutsche übersetzt. Der vorliegende zweite Band enthält, in chronologischer Reihenfolge wie der erste, die reifen Erzählungen Nabokovs, darunter die im Herbst 1939 in Paris geschriebene Novelle "Der Zauberer", "eine Art Prä-Lolita", in der der Autor, sechzehn Jahre vor Erscheinen seines berühmtesten Romans, das Lolita-Thema findet und darstellt.

      Gesammelte Werke - 14: Erzählungen 2. 1935-1951
      4,0
    • Bei kaum einer Frage dürften die vorherrschenden Meinungen in Öffentlichkeit und Fachwelt so weit auseinanderliegen wie bei der Erblichkeit von Intelligenz. Dieter E. Zimmer beschäftigt sich als Wissenschaftspublizist seit über dreißig Jahren mit dem Thema. In diesem Buch schildert er, wie die Forschung zu dem Nachweis gekommen ist, dass Intelligenzunterschiede weitgehend durch die Gene bedingt sind. Und er klärt weitere wichtige Fragen: Was ist Intelligenz überhaupt, und wie misst man sie? Wie viel Raum lässt die Erblichkeit den Einwirkungen der Umwelt? Lässt die Intelligenz mit dem Alter nach? Lässt sie sich steigern? «Ein sehr lesenswertes, aufklärendes Buch.» Frankfurter Allgemeine Zeitung «Ein packendes Wissenschaftsbuch.» Basler Zeitung «DIETER E. ZIMMER GEHÖRT ZU DEN BEDEUTENDSTEN WISSENSCHAFTSJOURNALISTEN.» Weltwoche «Dieses Buch klärt auf. Unideologisch.» ZEIT Wissen

      Ist Intelligenz erblich?
      4,0
    • Grundlegendes zur Orientierung in Fragen des "guten Sprachgebrauchs" und zum Themenkomplex "Sprache/Denken". Sprache ist in Bewegung, und jeder muss sich ständig entscheiden, welche dieser Veränderungen er mitmacht. Aber woran soll man sich orientieren? Was ist eigentlich ein guter Sprachgebrauch? Gibt es dafür Regeln, Normen? Dieter E. Zimmer macht sich auf die Suche nach einer Antwort und gerät dabei in unheimliche Gebiete wie den Sumpf der Rechtschreibreform, die Abgründe der Privaten Spontanen Alltagsschriftsprache (PSA) oder die Klippen von McDeutsch

      Sprache in Zeiten ihrer Unverbesserlichkeit
      4,0
    • Das Buch thematisiert den Übergang von Papier zu Computer und wirft Fragen zur Zukunft von Büchern und Bibliotheken auf. Es bietet sowohl große als auch kleine Antworten auf wichtige Themen des digitalen Lesens und Schreibens und dient als Anleitung gegen digitalen Analphabetismus.

      Die Bibliothek der Zukunft. Text und Schrift in den Zeiten des Internet
      3,5