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Ernst Bloch

    8. Juli 1885 – 4. August 1977

    Ernst Bloch zählt zu den bedeutenden Philosophen und politischen Intellektuellen Deutschlands im 20. Jahrhundert. Sein Werk zeichnet sich durch eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Hoffnung und Utopie aus, die er als treibende Kräfte für menschlichen Fortschritt und Freiheit betrachtete. Bloch's philosophischer Ansatz war vom Marxismus beeinflusst, ging aber darüber hinaus, indem er die transzendenten und spirituellen Dimensionen der menschlichen Existenz betonte. Sein Denken versucht, ein materialistisches Weltverständnis mit der ständigen Suche nach einer besseren Zukunft zu verbinden.

    Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte
    Naturrecht und menschliche Würde
    Gespräche mit Ernst Bloch
    Leipziger Vorlesungen zur Geschichte der Philosophie
    Die Botschaft des Merkur
    Atheismus im Christentum
    • Die Botschaft des Merkur

      • 572 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Mit Beiträgen von Theodor W. Adorno, Hannah Arendt, Jean Améry, Gottfried Benn, Hans Magnus Enzensberger, Jürgen Habermas, Ralf Dahrendorf, Ernst Bloch u. a.

      Die Botschaft des Merkur
      5,0
    • Der Inhalt umfasst verschiedene philosophische Epochen und zentrale Denker. Die Einleitung behandelt grundlegende Konzepte wie Bias, Thales, Anaximander, Pythagoras, Protagoras und Platons Reisen nach Syrakus. Es folgt eine Analyse der christlichen Philosophie des Mittelalters, beginnend mit Lehrbetrieb und Buchform, und behandelt bedeutende Figuren wie Scotus Eriugena, Roscellin, Anselm von Canterbury, Abälard, Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Roger Bacon, Duns Scotus und Wilhelm von Occam sowie die Mystik und die Laienbewegung bis hin zu Nikolaus von Cusa. Die Renaissance wird als eine Zeit des Wandels und der frühen kapitalistischen Blüte betrachtet, mit einem Fokus auf die Anfänge bürgerlicher Philosophie und Denkern wie Marsiglio Ficino, Giovanni Pico della Mirandola, Telesio, Patrizzi und Pomponazzi. Die Werke von Giordano Bruno und Tommaso Campanella werden eingehend untersucht, einschließlich ihrer Ansichten zu Erkenntnis, Selbstgewissheit und sozialen Utopien. Theophrast Paracelsus wird in Bezug auf die Verbindung von Innen und Außen sowie die Selbstheilung der Welt betrachtet. Jakob Böhme thematisiert das Böse in Gott und die Gegensätze der Welt. Francis Bacon wird für seinen empiristischen Ansatz und die technische Utopie gewürdigt. Abschließend wird die Entstehung der mathematischen Naturwissenschaften sowie die Staatsvertragslehre von Thomas Hobbes und deren Auswirkungen auf spätere Denker behandelt.

      Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte
      4,0
    • Geist der Utopie, 1918

      • 445 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Absicht Die Selbstbegegnung 1. Ein alter Krug 2. Die Erzeugung des Ornaments 3. Der komische Held 4. Philosophie der Musik 5. Über die Gedankenatmosphäre dieser Zeit 6. Die Gestalt der unkonstruierbaren Frage Karl Marx, der Tod und die Apokalypse

      Geist der Utopie, 1918
      4,0
    • Subjekt, Objekt

      • 524 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Erläuterungen zu Hegel

      Subjekt, Objekt
      4,2