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Götz Adriani

    21. November 1940
    Claes Oldenburg
    Bordell und Boudoir
    Henri Rousseau
    Toulouse-Lautrec
    Cezanne. Gemälde
    Gerhard Richter, Bilder aus privaten Sammlungen
    • Gerhard Richter (*1932) zählt unangefochten zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Seine Arbeiten sind in allen großen Museen und wichtigen Sammlungen vertreten. Mit derartigen Superlativen allein wird man dem Werk des Künstlers jedoch kaum gerecht. Die attraktive Publikation gibt anhand von über 80 Werken aus bedeutenden Privatsammlungen – darunter auch Arbeiten aus dem Besitz des Künstlers – einen konzisen Einblick in über 40 Jahre seiner Arbeit und reflektiert dabei sowohl die deutsche Nachkriegsgeschichte als auch das Medium Malerei. Richters ungemein komplexes Werk oszilliert zwischen nahezu fotorealistischen Bildern und großen, in ihrer expressiven Farbigkeit und technischen Perfektion bestechenden abstrakten Kompositionen. Im Zentrum steht dabei jedoch stets die Malerei, die sich in vielfältigen Spielarten behauptet und der Wirklichkeit ihre eigene Realität selbstbewusst entgegenstellt. (Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2137-0) Ausstellungen: Museum Frieder Burda, Baden-Baden 19.1.–27.4.2008 National Gallery Complex, Edinburgh 1.11.2008–4.1.2009 Albertina, Wien 24.1.–3.5.2009 MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg 16.5.–16.8.2009

      Gerhard Richter, Bilder aus privaten Sammlungen
      5,0
    • Mit J. Rewald (BA 1/87), R. Kendall (BA 3/90), H. Düchting (BA 5/89) und P. Frank (BA 1/87) sind Bibliotheken mit Literatur über Cézanne gut ausgestattet. Dieser Bild-Text-Band ist der Katalog der z.Z. in Tübingen gezeigten Gemäldeausstellung, der 1978 eine Ausstellung von Zeichnungen (BA 2/79, 294) und 1982 eine Aquarellausstellung (ID 9/82) vorangegangen waren. Alle 97 Exponate, ein repräsentativer Querschnitt durch Cézannes über 40jährige Schaffenszeit, sind im Katalog reproduziert, ausführlich beschrieben und kommentiert. Mit erläuternder Einführung, einem Beitrag zur Rezeptionsgeschichte, Bibliographie, Ausstellungs- und Katalogverzeichnis. - Empfohlen neben den o.a. Katalogen

      Cezanne. Gemälde
      5,0
    • Toulouse-Lautrec

      • 283 Seiten
      • 10 Lesestunden

      This Book Is A Complete Catalogue Of Toulouse-lautrec's Prints And Graphic Works Held In The Gerstenberg Collection, Berlin. Götz Adriani. Title On Half T.p.: Toulouse-lautrec Graphik. Catalog Of An Exhibition Held At The Nationalgalerie Berlin, Staatliche Museen Preussischer Kulturbesitz, Jan. 17-mar. 8, 1987, And Elsewhere In Germany Through Mar. 2, 1988. Includes Index. Bibliography: P. 430.

      Toulouse-Lautrec
      4,0
    • Im pulsierenden Paris des ausgehenden 19. Jahrhunderts suchten Künstler und Bohemiens in bewusstem Bruch mit Bürgertum und Konventionen in den Etablissements der Demimonde Inspiration, Rausch und Grenzerfahrungen. Paul Cézanne, Edgar Degas, Henri de Toulouse-Lautrec und Pablo Picasso schufen freimütige, ihre Zeitgenossen schockierende Bordell- und Boudoirszenen, wie der Band anhand einer Fülle von eindrucksvollen Hauptwerken sowie selten präsentierten Arbeiten zum Thema zeigt. Bereits um 1870 entstehen Cézannes sexuell aufgeladene Figurenbilder. Wenige Jahre später fängt Degas treffende Skizzen in den Pariser Freudenhäusern ein. Toulouse-Lautrec fertigt dort bis zur Jahrhundertwende einfühlsame Charakterstudien an, und Picassos Bordellbeschwörungen erstrecken sich von den 1907 in großer Zahl entstehenden Vorstudien zu Les Demoiselles d'Avignon bis hin zu späten Inszenierungen von 1971. Zum Autor: Götz Adriani *1940 in Stuttgart. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Geschichte in München, Wien, Tübingen. Seit deren Gründung 1971 Direktor der Kunsthalle Tübingen, die er 'zu einer ersten Adresse für die Schwellenkunst der Moderne' machte (Die Zeit). Ausstellung: Kunsthalle Tübingen 22.1.-22.5.2005

      Bordell und Boudoir
      3,5
    • Paul Cézanne, Zeichnungen

      • 368 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die \"Adriani-Klassiker\" Cezanne und Toulouse-Lautrec - zwei französische Maler des ausgehenden 19. Jahrhunderts, die neben wenigen anderen heute ganz selbstverständlich zu den Jahrtausendkünstlern gehören. Ihre Hauptwerke sind heute jedem bekannt. Dazu beigetragen hat die schon legendäre Ausstellungsfolge von Götz Adriani in der Tübinger Kunsthalle. Götz Adriani gelang es, die Massen mit der Schönheit der von ihm ausgewählten Bilder zu begeistern und in gleichem Maße die Fachwelt mit den Ergebnissen seiner präzisen wissenschaftlichen Arbeit aufhorchen zu lassen. Sein Verdienst ist es, dem Publikum die Augen für die französische Moderne an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert geöffnet zu haben - für jene Kunstströmungen, die mit ihren revolutionären Neuerungen das Ende überkommener Bildvorstellungen zur Folge hatten und die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einläuteten. Der Einmaligkeit der Ausstellungen entsprechen die einzigartigen, von Götz Adriani konzipierten und verfasste n Katalogbücher, die auch durch die hohe Qualität ihrer Ausstattung zur Legende geworden sind. Der DuMont Literatur und Kunst Verlag bringt nun fünf dieser begehrten und daher durchweg vergriffenen Bände in Text und Bild unverändert heraus. In kleinerem Format und in praktischer Broschurausstattung ergänzen sich diese Bände zu einer idealen und unverzichtbaren Bibliothek der frühen Moderne, die in keiner Büchersammlung fehlen sollte.

      Paul Cézanne, Zeichnungen