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Olof Gigon

    28. Januar 1912 – 18. Juni 1998

    Der Schweizer klassische Philologe Olof Alfred Gigon ist besonders als Philosophiejistoriker und Übersetzer antiker philosophischer Texte bekannt. Seine Arbeit konzentriert sich auf die Aufdeckung tieferer Bedeutungen und Zusammenhänge im antiken Denken. Gigons Ansatz zur Philosophie zeichnet sich durch präzise Analyse und tiefes Verständnis des historischen Kontexts aus. Seine Übersetzungen und historischen Studien inspirieren und bereichern weiterhin das Verständnis der Leser für die klassische Welt.

    Die antike Philosophie als Massstab und Realität
    Platon
    Geschichte Griechenlands
    Grundprobleme der antiken Philosophie
    Aristoteles Nikomachische Ethik
    Trost der Philosophie
    • Trost der Philosophie

      Boethius – Logik und Ethik

      Anicius Manlius Severinus Boethius: Die Trostungen der Philosophie Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2013 Vollstandiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden um 523. Erstdruck unter dem Titel De consolatione philosophiae, Savigliano(?) 1470. Erste (fruhneuhoch-)deutsche Ubersetzung (anonym) unter dem Titel Das puech von dem trost der weisshait des maiesters Boecy, Nurnberg 1473. Der Text folgt der Ubersetzung durch Richard Scheven von 1893. Textgrundlage ist die Ausgabe: Boetius: Die Trostungen der Philosophie. Ubersetzt von Richard Scheven, Leipzig: Philipp Reclam jun., o.J. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Boethius erteilt Unterricht. Initiale der Handschrift Glasgow, University Library, Hunter 374 aus dem Jahr 1385 Gesetzt aus Minion Pro, 10 pt

      Trost der Philosophie
      4,0
    • Platon

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden
      Platon
    • I-IV -- Inhaltsverzeichnis -- Die Vorsokratiker -- Zu Anaxagoras -- Die Theologie der Vorsokratiker -- Gorgias 'Über das Nichtsein' -- Studien zu Platons Protagoras -- Das Einleitungsgespräch der Gesetze Platons -- Platons Euthyphron -- Platon und die politische Wirklichkeit -- Der Historiker Poseidonios -- Georg Pfligersdorffer, Studien zu Poseidonios -- Rez.: W. Spoerri, Späthellenistische Berichte über Welt, Kultur und Götter. Untersuchungen zu Diodor von Sizilien -- Zur Geschichtsschreibung der römischen Republik -- Probleme der römischen Religionsgeschichte -- Cicero und Aristoteles -- Die Szenerie des ciceronischen Hortensius -- ?. Tulli Ciceronis De natura deorum libri ed. by A. S. Pease -- Akusilaos, Cicero und Varro -- Plinius und der Zerfall der antiken Naturwissenschaft -- Rez.: Harald Hagendahl, Latin fathers and the classics -- Zur Geschichte der sogenannten Neuen Akademie -- Quellenangaben -- Register -- 443-446

      Studien zur antiken Philosophie
    • Trost in der Todeszelle Von Theoderich zunächst gefördert, dann wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, verfasste Boethius seine Schrift im Gefängnis vor seiner Hinrichtung im Jahr 524 n. Chr. Hier erscheint ihm eine Frau mit 'höchst ehrwürdigem Antlitz, mit funkelnden Augen, von frischer Farbe und unerschöpflicher Jugendkraft, obwohl sie in keiner Weise unserem Zeitalter anzugehören schien'. Trost findet Boethius in seinen dunkelsten Stunden also nicht im Christentum, sondern in den Gesprächen mit der personifizierten Philosophie.

      Bibliothek der Alten Welt: Trost der Philosophie