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Anita Albus

    Sonnenfalter und Mondmotten
    Käuze und Kathedralen
    Von seltenen Vögeln
    Das botanische Schauspiel
    Im Licht der Finsternis
    Die Kunst der Künste
    • Die Kunst der Künste

      • 388 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Endlich wieder lieferbar, in der Ausstattung der Originalausgabe mit Schutzumschlag „. ein Luxus, den wir uns - als Leser - alle leisten sollten, von Anita Albus Die Kunst der Künste.“ Süddeutsche Zeitung „In prunkender Gelehrsamkeit (.) bringt die schreibend denkende Malerin das menschliche Glänzen der Sinne und das göttliche Spiel des Lichts wieder zusammen. Ein bewunderungswürdiges und verwunderliches Buch.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung "Albus' größter Schatz ist ihre wunderbar fließende Sprache. In den wissenschaftlichen Bleiwüsten, die in der Kunstgeschichte besonders grau erscheinen, glänzt das Buch wie die Farben und Ziselierungen, von denen es handelt.„ Berliner Zeitung “Auch wenn man die von Anita Albus vorgetragene Kritik der Moderne nicht teilen sollte: Nach der Lektüre ihres Buches kann man sich des Impulses, sofort in die großen Museen zu eilen, um das zu sehen, was man gelesen hat, kaum erwehren." Der Standard

      Die Kunst der Künste
      4,4
    • Im Licht der Finsternis

      Über Proust

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Anita Albus beleuchtet poetisch und kenntnisreich einen der bedeutendsten Romanciers der Weltliteratur: Marcel Proust Auf einzigartige Weise vereint Anita Albus in ihren Aquarellen, ihren Studien zur Kunst und ihrem gefeierten Buch ›Von seltenen Vögeln‹ intensive Kennerschaft und künstlerische Präzision. Mit diesem subtilen und leidenschaftlichen Blick nähert sie sich Marcel Proust und seinem monumentalen Werk: ›Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‹. In einer spannenden Lektüre führt die Autorin den Leser auf verschlungenen Pfaden durch den Proustianischen Garten der Lüste mit seinem Höllen- und seinem Paradiesflügel. Zahlreiche prächtige Illustrationen ergänzen ihre Deutungen.

      Im Licht der Finsternis
      5,0
    • Das botanische Schauspiel

      Vierundzwanzig Blumen nach dem Leben gemalt und beschrieben

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nach ihrem wunderschönen, naturgeschichtlich wie künstlerisch gleichermaßen faszinierenden Buch ›Von seltenen Vögeln‹ erscheint nun Anita Albus’ ›Botanisches Schauspiel‹ ebenfalls in bibliophiler Ausstattung. Vierundzwanzig Blumen-Porträts, in Aquarell gemalt, in Texten beschrieben, von Zitaten begleitet – ein Zaubergarten! Vierundzwanzig Blumen sind die Darsteller in diesem ›Botanischen Schauspiel‹; der Schauplatz wechselt von Europa nach Vorderasien und Afrika, führt von Britisch-Kolumbien nach Mittel- und Südamerika, zeigt ausgiebig das Panorama Ost-Asiens; gespielt wird ›Die Verwandlung des Blatts‹; erzählt wird das Schicksal jeder Blume und das jener Menschen, die sie auf ihrem Weg aus der Wildnis in die Gärten der Fremde begleitet haben: Pflanzenjäger und Forschungsreisende, Botaniker und Gärtner, Maler und Liebhaber.

      Das botanische Schauspiel
      5,0
    • Von seltenen Vögeln

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden

      ›Von seltenen Vögeln‹: Die Malerin und Schriftstellerin Anita Albus hat einen Vogelthriller geschrieben, ein faszinierendes und bewegendes Buch über ausgestorbene und vom Aussterben bedrohte Vogelarten, in dem sich Naturgeschichte und Kriminalbericht mischen. Malend und schreibend stellt sie überzeugend dar, dass das Aussterben der Arten nicht nur als Naturverlust, sondern, wesentlicher, als Kulturverlust zu beklagen ist, denn mit jeder verlorenen Spezies geht eine »Welt« unter, die sich im menschlichen Geist – in den Künsten, der Mythologie, der Wissenschaft – gespiegelt hat. Spannend und anschaulich, provokant und amüsant, wendet sich dieses Buch sowohl an den wissenschaftlich Interessierten, als auch an den ›naiven‹ Vogelliebhaber. Ein weiterer Meilenstein im erstaunlichen essayistischen Oeuvre von Anita Albus.

      Von seltenen Vögeln
      4,0
    • Käuze und Kathedralen

      Geschichten, Essays und Marginalien

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Gesammelte Schriften der Malerin, Essayistin und Kunstgelehrten Anita Albus. Ihre filigranen kleinformatigen Gemälde und ihre kunsthistorischen Essays haben Anita Albus berühmt gemacht. »In den Bildern von Anita Albus sehen wir die Dinge auf eine Weise, die wir verlernt oder vergessen hatten.« Was Claude Lévi-Strauss über Anita Albus‘ Malerei sagt, gilt ebenso für ihre Schriften. Zu unterschiedlichen Anlässen schreibt und spricht sie über Marcel Proust, Jan Vermeer und Jean-Henri Fabre, erzählt von zwei kleinen Kohlmeisen und einer Schleiereule und von der Lust des Kochens. Diese Geschichten, Essays und Marginalien versammelt der vorliegende Band zu einem ganz außergewöhnlichen Spiegel ihres sinnlichen Denkens und ihrer exakten Formulierungskunst.

      Käuze und Kathedralen
      4,0
    • Sonnenfalter und Mondmotten

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Das schönste Schmetterlingsbuch unserer Zeit Nach ihren beiden erfolgreichen, hochgelobten Büchern »Von seltenen Vögeln« und »Das botanische Schauspiel« widmet sich Anita Albus in ihrem neuen Buch einer der faszinierendsten Erscheinungen der Natur: den Schmetterlingen. Spannend und farbenfroh erzählt sie von Raupen, Larven und Faltern aus aller Welt und lässt immer wieder auch die großen Schmetterlingsliebhaber der Literaturgeschichte – von Goethe über Strindberg bis Nabokov – zu Wort kommen. Wie in ihren vorangegangenen Büchern verbindet Anita Albus dabei naturkundliches Wissen und historische Bildung mit dem genauen, liebevollen Blick einer Künstlerin, die mit Worten und Farben malt. Der opulent ausgestattete Band enthält über 60 Abbildungen, darunter zahlreiche spektakuläre Schmetterlingsbilder von Anita Albus selbst. Ein Buch, das uns zum Staunen bringt und den Schmetterlingen bei aller Präzision der Darstellung ihren Zauber, ihr Geheimnis lässt.

      Sonnenfalter und Mondmotten
      3,0
    • Paradies und Paradox

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Auch wenn es manchmal danach aussieht: Kunst muß nicht unwissend, Gelehrsamkeit nicht öde sein. Anita Albus lädt mit diesem Buch zu einem Spaziergang durch fünf Jahrhunderte ein, auf dem es zu wunderbaren Begegnungen zwischen Malern und Philosophen, Schriftstellern und Forschern kommt. Dieser Parcours beginnt in der Spätrenaissance. Dort trifft sich der Miniaturist Joris Hoefnagel mit dem Kosmographen Abraham Ortelius, dem christlichen Kabbalisten Guillaume Postel und anderen Gelehrten, Sammlern und Nomaden des 16. Jahrhunderts. Im 17. Jahrhundert folgt Maria Sibylla Merian ihren „Grillen“ bis nach Surinam. Was Gott schuf, ordnete Carl von Linné im 18. Jahrhundert. Biographische Skizzen berühmter Botaniker schließen sich an. Wie Naturforscher beobachten die Brüder Goncourt ihre Zeitgenossen im 19. Jahrhundert. In der Suche nach der verlorenen Zeit von Marcel Proust geht Anita Albus den Geheimnissen Vermeers nach, und am Ende erscheint der junge Vladimir Nabokov im Spiegel einer Sperbereule, um die zwei Schmetterlinge von Hoefnagel flattern. Im Geiste Panofskys legen diese Geschichten verschüttete Traditionen frei. Die Autorin selber erweist sich als brillante Vertreterin der Spezies, die sie beschreibt: indem sie schreibt und malt, betreibt sie eine fröhliche Wissenschaft, die manches Rätsel löst und überraschende Entdeckungen macht. Der Band ist üppig illustriert, mit vielen Bildern, die man noch nie gesehen hat.

      Paradies und Paradox
      3,3
    • Naturgeschichte der Schildkröten

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die erste umfassende Morphologie europäischer und außereuropäischer Schildkröten zur Bestimmung ihrer Unterarten mit vielen farbigen Zeichnungen. Sorgfältig nachbearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1792.

      Naturgeschichte der Schildkröten