Beck'sche Kurz-Kommentare: Zivilprozessordnung
mit FamFG, GVG und anderen Nebengesetzen - 78. Auflage
- 3200 Seiten
- 112 Lesestunden






mit FamFG, GVG und anderen Nebengesetzen - 78. Auflage
Zahlreiche kontrovers geführte Diskussionen über das Anwachsen der Gruppe der Reichen und Debatten über freiwilliges Engagement in der Zivilgesellschaft gaben den Anstoß für diesen Band. Aus sozialwissenschaftlicher Perspektive werden zwei Aspekte in den Mittelpunkt gestellt: Die sozialstrukturelle Bedeutung des Reichtums – Verteilungsfragen, Zuordnungs- und Abgrenzungsbegrifflichkeiten – sowie das zivilgesellschaftliche Engagement vermögender Personen. Besondere Aufmerksamkeit wird der freiwilligen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, beispielsweise durch Stiftertum, und den zugrundeliegenden individuellen Handlungsmotiven gewidmet. Dabei wird neben Potenzialen und Gefahren für die Zivilgesellschaft die Legitimation von Reichtum und Ungleichheit durch Philanthropie beleuchtet. Die wissenschaftlichen Beiträge enthalten nationale wie internationale Betrachtungen und werden durch Berichte aus der philanthropischen Praxis ergänzt.
Im Buch "Vermogen in Deutschland. Heterogenitat und Verantwortung" werden die neuesten Erkenntnisse zu den Daten der Studie Vermogen in Deutschland (ViD) prasentiert, die erstmals einen detaillierten Einblick in die Besonderheiten der wohlhabenden und reichen Bevolkerung bieten. In den Beitragen von Soziologen und Psychologen werden Unterschiede zur Mittelschicht, gesellschaftliches Engagement sowie Verantwortung untersucht und mentale Typen aus der Perspektive der Vermogenskultur vorgestellt."
Zur gesellschaftlichen Bedeutung der Reichtums- und Vermögensforschung
Die jüngsten finanz- und gesellschaftspolitischen Ereignisse rücken Fragen zur Bedeutung von Wohlstand, Reichtum und Vermögen in ein neues Licht. So ist in den letzten Jahren in vielen Gesellschaften der Anteil Wohlhabender und Reicher gestiegen und damit auch die Notwendigkeit, ihre gesellschaftliche Teilhabe transparent zu machen. Diese globale Entwicklung erfordert ein neues Denken über die Bedeutung dieser Gruppen in und für die Gesellschaft. Auch wenn Reichtum ein „scheues Wild“ ist, sind die Anstrengungen verstärkt worden, diesen Mythos zu enträtseln. Neben die etablierte Reichtumsforschung trat die Vermögensforschung. Gemeinsam wurden theoretische Positionen überdacht und Begriffe wie beispielsweise Verantwortung, Engagement, Ungleichheit, Erbschaften und Generationen neu diskutiert. Im Anschluss an eine zu diesem Thema durchgeführte Tagung gibt der vorliegende Band einen umfassenden Überblick zu derartigen Fragen. Vorgestellt werden neue empirische Ergebnisse und theoretische Positionen zum gesellschaftlichen Engagement Vermögender, dem Sozialprofil sowie dem Lebensstil von Reichen und der Genese von Wohlstand und Reichtum.
Änderung durch das Gesetz zur Änderung des Unterhaltsrechts : in Kraft: 1.1.2008. Aktualisierung [zur 66. Aufl.]
60. Neubearbeitete Auflage
ZPO 60. Auflage 2002
mit Gerichtsverfassungsgesetz und anderen Nebengesetzen - 43. Auflage