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Richard Atwater

    29. Dezember 1892 – 21. August 1948

    Richard Atwater war ein Chicagoer Journalist, dessen Karriere die Arbeit für mehrere namhafte Zeitungen umfasste. Seine Schriften zeigten scharfe Beobachtungsgabe und journalistisches Geschick, das er auch bei Beiträgen für The Chicagoan, eine Literatur- und Kunstzeitschrift, einsetzte. Obwohl seine schriftstellerischen Bemühungen durch gesundheitliche Probleme vorzeitig beendet wurden, spiegelt sein Werk ein breites Spektrum intellektueller Interessen wider.

    Mr. Poppers Pinuine
    Die schönste Lengevitch
    M[iste]r Poppers Pinguine
    Mr. Popper’s Penguin
    • M[iste]r Poppers Pinguine

      • 117 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Wenn unser sehnlichster Wunsch in Erfüllung geht, kann das manchmal erstaunliche Folgen haben. Mr. Popper, Malermeister aus dem verschlafenen Ort Stillwater, träumt von der Antarktis. Und ehe er sich versieht, hat er einen Pinguin zum Hausgenossen. Käpt’n Cook, so heißt der lustige Frack tragende Großvogel, bringt den Haushalt der Poppers vollkommen durcheinander: Er wohnt im Kühlschrank und rutscht mit Vorliebe bäuchlings die Treppen hinunter. Im Wohnzimmer kann man von nun an Schlittschuh laufen, und im Keller legt Mr. Popper einen Badeteich an. Doch als sich zu Käpt’n Cook erst eine Pinguin-Dame und dann zehn niedliche Pinguin-Babys gesellen, gerät Familie Popper in Schwierigkeiten.

      M[iste]r Poppers Pinguine
      4,0