In diesem Buch untersucht Manfred Brauneck die kulturelle Praxis des Maskentragens als Teil der menschlichen Natur. Er analysiert die Funktionen von Masken im Theater sowie im Brauchtum und bei Ritualen, und beleuchtet, wie sie eine eigene Wirklichkeit schaffen, die die Grenzen von Innen und Außen, Natürlichkeit und Künstlichkeit herausfordert.
Manfred Brauneck Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Die Welt als Bühne. Geschichte des europäischen Theaters. Zweiter Band
- 1010 Seiten
- 36 Lesestunden
Prof. em. Dr. Manfred Brauneck, Jahrgang 1934, lehrte seit 1973 Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg. Von 1986 bis 2003 Leiter des Zentrums für Theaterforschung, bis 2005 auch des Studiengangs Schauspieltheater-Regie. Seit 1973 zahlreiche Gastprofessuren in den USA, Polen und Bulgarien. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte und Theorie des Theaters, Grenzbereiche zwischen Theater und bildender Kunst. 2010 ausgezeichnet mit dem Balzan-Preis für Geschichte des europäischen Theaters.
Klassiker der Schauspielregie
- 445 Seiten
- 16 Lesestunden
Theaterlexikon
- 1113 Seiten
- 39 Lesestunden
Prof. em. Dr. Manfred Brauneck, Jahrgang 1934, lehrte seit 1973 Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Theorie des Theaters sowie die Grenzbereiche zwischen Theater und bildender Kunst. Brauneck hat zahlreiche Gastprofessuren in den USA, Polen und Bulgarien innegehabt und war von 1986 bis 2003 Leiter des Zentrums für Theaterforschung sowie bis 2005 des Studiengangs Schauspieltheater-Regie. Seine Arbeiten bieten tiefgehende Einblicke in die Entwicklung des Theaters und dessen Wechselwirkungen mit anderen Kunstformen. Brauneck wurde 2010 mit dem Balzan-Preis für die Geschichte des europäischen Theaters ausgezeichnet.
Prof. em. Dr. Manfred Brauneck, Jahrgang 1934, lehrte seit 1973 Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Theaterwissenschaft an der Universität Hamburg. Von 1986 bis 2003 Leiter des Zentrums für Theaterforschung, bis 2005 auch des Studiengangs Schauspieltheater-Regie. Seit 1973 zahlreiche Gastprofessuren in den USA, Polen und Bulgarien. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Geschichte und Theorie des Theaters, Grenzbereiche zwischen Theater und bildender Kunst. 2010 ausgezeichnet mit dem Balzan-Preis für Geschichte des europäischen Theaters.
Volkstümliche Hafnerkeramik im deutschsprachigen Raum
- 147 Seiten
- 6 Lesestunden
Religiöse Volkskunst
- 387 Seiten
- 14 Lesestunden
Das deutsche Drama vom Expressionismus bis zur Gegenwart
- 364 Seiten
- 13 Lesestunden
Analysen und Materialien zur Theorie und Soziologie des Romans
Die Rote Fahne
- 513 Seiten
- 18 Lesestunden
Das deutsche Drama vom Expressionismus bis zur Gegenwart
Interpretationen
















