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Reinhold Merkelbach

    7. Juni 1918 – 28. Juli 2006
    Mithras
    Die Bedeutung des Geldes für die Geschichte der griechisch-römischen Welt
    Welche Folgen hatte der Gebrauch der Schrift?
    Abrasax: Ausgewählte Papyri Religiösen und Magischen Inhalts
    Vorträge - G 257: Weihegrade und Seelenlehre der Mithrasmysterien
    Menon
    • Menon

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Das Buch liefert mit einer Übersetzung des Menon eine fortlaufende Kommentierung dieses Dialogs. Dabei wird auf die Analyse der Argumente ebenso Wert gelegt wie auf die Beachtung literarischer Aspekte, die vermuten lassen, dass Platon dieses Werk für eine Zuhörerschaft in Sizilien verfasst hat. Zusammen mit den an die Komödie erinnernden Elementen ergibt sich daraus ein neues Verständnis bestimmter philosophischer Positionen, die dem Menon zugeschrieben werden. Aus der Sicht des Autors Platon ist es das Ziel dieses Dialoges, einem sizilischen Publikum Sokrates als einen Meister der dialektischen Untersuchung nahezubringen: Im ersten Teil des Dialoges wird am Beispiel der Definition von Figur deutlich gemacht, dass eine korrekte (lexikalische) Definition jedenfalls die Koextensivität von Definiendum und Definiens garantieren muss. In einem Mittelstück wird Menon (und der Leser) über den Nutzen der Erkenntnis des eigenen Nichtwissens aufgeklärt. Im Schlussteil des Dialoges erweist sich Sokrates als jemand, der souverän mit dem Verfahren der Untersuchung im Ausgang von einer Voraussetzung aus umgehen kann. Sowohl historisch wie philosophisch interessierte Leser werden aus dieser Deutung des Menon neue Erkenntnisse gewinnen können.

      Menon
      3,6
    • Dieses Buch untersucht die griechischen magischen Papyri und zielt darauf ab, ein besseres Verständnis der darin enthaltenen Zeremonien und Gebete zu erlangen. Es enthält kommentierte Abschnitte aus den Papyri und rekonstruiert einige Gebetsformen. Der Fokus liegt auf der inhaltlichen Erklärung der Texte.

      Abrasax: Ausgewählte Papyri Religiösen und Magischen Inhalts
    • Mithras

      • 412 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Mitrasreligion war eine der Formen, in denen die kosmische Fr mmigkeit der Sp tantike Ausdruck fand. Im Zentrum des Heiligtums stand das Relief des Mithras, der den Stier opfert. Die Kultst tten waren als H hlen konstruiert und entsprachen der H hle in Platons Staat, in welcher die Menschen als Gefangene angekettet sitzen; ihre Aufgabe ist es, ihre Ketten zu zerbrechen, sich 'umzuwenden' (conversio) und zum Licht aufzusteigen. Es gab sieben Weihegrade, die sich auf die sieben Planeten bezogen. Die Anh nger waren meist kaiserliche Funktion re und Soldaten an den Milit rgrenzen des r mischen Reiches, am Rhein, an der Donau, am Hadrianswall in Britannien. Dort finden sich noch heute zahlreiche Spuren der alten Kultst tten.

      Mithras
    • I misteri di Dioniso

      • 308 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Nietzsche parla di Dioniso come del dio delle passioni violente e sfrenate: le sue Menadi danzavano sui monti solitari, dilaniavano gli animali sacrificali divorandoli crudi. Ma questo "dio della tragedia" per i Greci o i Romani dell'età imperiale aveva tratti molto più inoffensivi. Era il dio degli alberi da frutto, del vino, dell'eterna palingenesi del ciclo delle stagioni. I suoi seguaci celebravano feste pastorali nei campi: Dioniso era il dio della pace e dell'Età dell'Oro. La più grande festa in suo onore coincideva con la vendemmia e la pigiatura dell'uva, la sua religione predicava il benessere, l'armonia, era culto della Bellezza. Si trattava comunque di un grande culto misterico, tanto segreto che di esso non è restato alcun testo sacro. Era una religione non scritta che per natura si prestava ad essere tramandata per immagini più che per parole. La novità di questo libro sta nel ricostruire il culto misterico di Dioniso attraverso le iconografie dionisiache pervenuteci e nel metterlo a confronto con la famosa storia d'amore di Dafni e Cloe, il romanzo pastorale di Longo che tanto influenzò la poesia arcadica, scoprendo che esso non è altro che una versione letteraria dei misteri di Dioniso.

      I misteri di Dioniso