Nicht tot in diesem Neste. Zweiter Teil
Eine Jugend in Neuendettelsau






Eine Jugend in Neuendettelsau
Die Monate Januar bis April 1956 umfasst dieser erste Teil der Trilogie mit dem Untertitel „Eine Jugend in Neuendettelsau“. Anhand eines Tagebuchs von 1956 wird von den Nachkriegsjahren und der Zeit des Wirtschaftswunders um die Mitte des letzten Jahrhunderts erzählt, von einer ungestümen Jugend in Neuendettelsau, dem großen fränkischen Dorf, dessen Name durch den evangelisch-lutherischen Pfarrer und Diakonissenvater Wilhelm Löhe in aller Welt bekannt wurde. Heimatliteratur der anderen Art, provozierend mitunter, aber durchwegs unterhaltsam und lehrreich
Die in dem Band versammelten Beiträge geben einen Einblick in die gegenwärtige kriminalwissenschaftliche Diskussion. Die Texte sind aus einer Ringvorlesung an der Universität zu Köln erwachsen, an der nahezu alle aktiven Professorinnen und Professoren der Rechtswissenschaftlichen Fakultät als Referenten mitgewirkt haben. Die gewählten Themen veranschaulichen das breite Spektrum strafrechtlichen, kriminologischen und kriminalpolitischen Denkens. Zugleich spiegeln sie die unterschiedlichen Arbeitsbereiche der einzelnen Autoren, die teils als Theoretiker, teils aber auch als in verschiedenen Berufsfeldern tätige Praktiker - und Honorarprofessoren - in die Lehre eingebunden sind. So wird der Leser nicht lediglich mit aktuellen Auseinandersetzungen vertraut gemacht, sondern erfährt außerdem, wie man sich dem Strafrecht aus durchaus unterschiedlicher Perspektive nähern kann.
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