Horst Kurnitzky Bücher






Der heilige Markt
- 196 Seiten
- 7 Lesestunden
Deutsche Stichworte
- 167 Seiten
- 6 Lesestunden
Kunst, Gesellschaft, Museum
- 187 Seiten
- 7 Lesestunden
Über die Bedeutung des Geldes im psychischen Haushalt der Individuen und der Gesellschaft, die Ursachen der Bindekraft der Scheidemünze und die Entstehung des Geldes aus dem Opferkult, dessen archaische Wurzeln bis heute wirksam sind. Geld als Verkörperung eines Triebziels - unterdrückte und verdrängte Weiblichkeit.
Versuch über Gebrauchswert
Zur Kultur des Imperialismus
Die westlichen Gesellschaften erleben gerade einen der radikalsten Brüche der letzten 500 Jahre: Nachdem sie sich in jahrhundertelangen Auseinandersetzungen fast aus der Unmündigkeit befreit hatten, überlassen sie sich nunmehr den Launen des Marktes. Die Regeln des Warenaustausches werden zu ehernen, alles bestimmenden Gesetzen erhoben, die weltweit Zivilgesellschaften und Solidargemeinschaften unterpflügen. Die neoliberale Weltordnung bringt keinen Frieden, sondern eine Eskalation der Gewalt, sie schafft keine Freiheit, sondern neue Knechte in Form der flexiblen Menschen. Horst Kurnitzky lebt in Mexiko, wo er die Ungerechtigkeit, Gewalt und Korruption des entfesselten Neoliberalismus hautnah erlebt. Sein Buch ist ein engagiertes Plädoyer für eine Gesellschaft, die den Menschen wieder zum Maß aller Dinge macht.

