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Gottfried von Strassburg

    1. Januar 1180 – 1. Januar 1215
    Tristan II.
    Teutonia arbeiten zur germanischen Philologie 6. Heft
    Tristan und Isolde
    Tristan. Band. 2
    Tristan
    Tristan, Band 3. Kommentar
    • Tristan, Band 3. Kommentar

      • 390 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Fragment gebliebene Versroman »Tristan« um die Liebe zwischen dem Wunderkind Tristan und der wunderschönen Isolde liest sich wie ein psychologischer Krimi: Was durch die zufällige gemeinsame Einnahme des Liebestranks als Affäre entflammt, entfaltet sich zu einem intrigenreichen Wettstreit beider Liebender und Isoldes Verdacht schöpfendem Gatten König Marke. Gottfried von Straßburg paart dabei in über 20.000 Versen ›moderne‹ Gegenentwürfe zur klassischen Artusepik mit philosophischen Einschüben zu Literatur, Liebe und Gesellschaft. Der konfliktreiche irische Sagenstoff wurde vielfach bearbeitet und adaptiert, so etwa in Richard Wagners Oper »Tristan und Isolde«. Die hier vorliegende Ausgabe enthält die bewährte Edition des mittelhochdeutschen Textes und Übersetzung ins Neuhochdeutsche von Rüdiger Krohn.

      Tristan, Band 3. Kommentar
      3,8
    • Tristan

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      This excerpt discusses the significance of a particular historical manuscript and its impact on Germanic research over the past three years. The manuscript, attributed to a notable author, showcases the author's mastery of language and melody, influencing subsequent generations of poets. The text emphasizes the importance of thorough research and documentation, highlighting the need for a systematic approach to the manuscript's transmission and preservation. The initial edition, published in the mid-1980s, marked a significant starting point, although it was incomplete and lacked comprehensive textual comparisons. The manuscript material was still being gathered, with new manuscripts yet to be analyzed. The excerpt notes the absence of certain critical elements in the text, which could affect the overall understanding of the work. Additionally, it points out that while the subsequent editions have addressed some issues, they still reflect the challenges of maintaining the integrity of historical texts. The publisher, Forgotten Books, aims to preserve these significant works using advanced technology, ensuring that the original format is maintained while correcting most imperfections. However, some flaws from the original copies may still be present, as they are retained to honor the historical context of the work.

      Tristan
      3,7
    • Tristan. Band. 2

      • 590 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Unsterbliche Liebe, Missverständnisse und Intrigen: Gottfried von Straßburgs Versroman um Tristan und Isolde ist die schönste Liebesgeschichte des Mittelalters. In diesem zweiten Teil des Tristan blüht die Liebe zwischen Tristan und Isolde endgültig auf und erreicht in der märchenhaften Minnegrotte ihren Höhepunkt. Rüdiger Krohn hat die neue Übersetzung des »Tristan« mit einem Stellenkommentar und einem Nachwort versehen.

      Tristan. Band. 2
      3,6
    • Tristan und Isold I

      • 2030 Seiten
      • 72 Lesestunden

      Mit Tristan et Ysolt / Tristan und Isold tritt das Thema einer großen illegitimen Liebe in die Weltliteratur ein. Geheimnisvoll sind die Quellen des Stoffes. Eine unabsehbare Zahl von Deutungen und Adaptionen in Literatur, Musik und Film belegt seine Wirkung über Jahrhunderte bis in die unmittelbare Gegenwart. Der Liebestrank, die verhängnisvolle schwarze Flagge und der tragische Tod der Protagonisten sind Bestandteile auch der populären kulturellen Erinnerung. Die Ausgabe im Taschenbuch entspricht ungekürzt der zweibändigen Edition des Deutschen Klassiker Verlages. Sie enthält den kritisch geprüften mittelhochdeutschen Text und parallel dazu eine Übersetzung in ein lebendiges und packendes Gegenwartsdeutsch. Der reichhaltige Kommentar bietet die nötigen sachlichen und sprachlichen Erläuterungen. Er folgt den Wegen der Forschung und gibt Anregungen für mögliche neue Deutungen des Werkes.

      Tristan und Isold I