Bookbot

Hans Wysling

    Thomas Mann und München
    Narzissmus und illusionäre Existenzform
    Gottfried Keller
    Conrad Ferdinand Meyer
    Zürich im 18. Jahrhundert
    Thomas Mann
    • Thomas Mann

      • 504 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Wir kennen Thomas Mann, sein Werk, seine Familie, sein Umfeld und seine Figuren nur aus seinen Büchern, nicht aber in Bildern. Viele seiner Leser haben den Wunsch, auch seine Schrift, seinen Schreibtisch, die Städte und Häuser, in denen er lebte und arbeitete, kennen zu lernen. Die Herausgeber Hans Wysling und Yvonne Schmidlin halten aus den verschiedenen Lebensepochen Thomas Manns nicht nur Bekanntes fest, sondern auch bisher unbekanntes Material: Porträts, Familienbilder, Figuren und Orte, die im Werk eine Rolle spielen: Hans Hansen (Tonio Kröger), Tadzio (Der Tod in Venedig), Imma Spoelmann (Königliche Hoheit), Clawdia Chauchat (Der Zauberberg) oder Mme Houpflé (Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull). Die Bilder werden ergänzt durch Textdokumente, Briefe, Buchumschläge und begleitende Kommentare der Herausgeber und ergeben nicht nur ein Bilderbuch, sondern Ein Leben in Bildern.

      Thomas Mann
      4,0
    • Thomas Mann und München

      Fünf Vorträge - Informationen und Materialien zur Literatur

      • 119 Seiten
      • 5 Lesestunden

      German

      Thomas Mann und München
    • Aus Rezensionen zur 1. Auflage: „Der Buchtitel untertreibt. Es handelt sich hier nicht nur um die höchst gründliche Erschließung des “Krull„, sondern vor allem um eine innere Biographie Thomas Manns. Ausgehend von einem Verständnis der psychischen Konstitution Thomas Manns wird dargestellt, wie er sich mit ihr in Kunst und Leben einzurichten vermag, welche primären Orientierungen ihn dabei leiten (Schopenhauer, Nietzsche, Wagner, Goethe, Freud), und was diese Orientierungen im einzelnen leisten (so kann mit Schopenhauer systematisch die Wirklichkeit als Schein abgewehrt werden). Es wird gezeigt, in welch besonderem Maße Leben und Werk einander bestimmen, so daß autobiographische Muster der Fiktion zugrunde liegen und vom Sprachwerk her wiederum das Leben seinen Halt und seine eigentlichen Inhalte gewinnt.“ (Manfred Dierks in der „Zeitschrift für Deutsche Philologie“) „Das opus magnum der Thomas-Mann-Forschung hat Hans Wysling mit seinem Buch vorgelegt. Es enthält in sich eine Summa der Thomas-Mann-Forschung.“ (Helmut Koopmann im „Thomas-Mann-Handbuch“)

      Thomas-Mann-Studien - 5: Narzissmus und illusionäre Existenzform
    • Frankfurter Anthologie

      Gedichte und Interpretationen, herausgegeben von Marcel Reich-Ranicki

      • 322 Seiten
      • 12 Lesestunden
      Frankfurter Anthologie
    • Selbstkommentare

      Königliche Hoheit. Informationen und Materialien zur Literatur

      • 188 Seiten
      • 7 Lesestunden
      Selbstkommentare