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Thomas-Mann-Studien - 5: Narzissmus und illusionäre Existenzform

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  • 584 Seiten
  • 21 Lesestunden

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Aus Rezensionen zur 1. Auflage: „Der Buchtitel untertreibt. Es handelt sich hier nicht nur um die höchst gründliche Erschließung des “Krull„, sondern vor allem um eine innere Biographie Thomas Manns. Ausgehend von einem Verständnis der psychischen Konstitution Thomas Manns wird dargestellt, wie er sich mit ihr in Kunst und Leben einzurichten vermag, welche primären Orientierungen ihn dabei leiten (Schopenhauer, Nietzsche, Wagner, Goethe, Freud), und was diese Orientierungen im einzelnen leisten (so kann mit Schopenhauer systematisch die Wirklichkeit als Schein abgewehrt werden). Es wird gezeigt, in welch besonderem Maße Leben und Werk einander bestimmen, so daß autobiographische Muster der Fiktion zugrunde liegen und vom Sprachwerk her wiederum das Leben seinen Halt und seine eigentlichen Inhalte gewinnt.“ (Manfred Dierks in der „Zeitschrift für Deutsche Philologie“) „Das opus magnum der Thomas-Mann-Forschung hat Hans Wysling mit seinem Buch vorgelegt. Es enthält in sich eine Summa der Thomas-Mann-Forschung.“ (Helmut Koopmann im „Thomas-Mann-Handbuch“)

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Thomas-Mann-Studien - 5: Narzissmus und illusionäre Existenzform, Hans Wysling

Sprache
Erscheinungsdatum
1995
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(Hardcover)
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Titel
Thomas-Mann-Studien - 5: Narzissmus und illusionäre Existenzform
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Wysling
Erscheinungsdatum
1995
Einband
Hardcover
Seitenzahl
584
ISBN10
3465026810
ISBN13
9783465026815
Reihe
Beschreibung
Aus Rezensionen zur 1. Auflage: „Der Buchtitel untertreibt. Es handelt sich hier nicht nur um die höchst gründliche Erschließung des “Krull„, sondern vor allem um eine innere Biographie Thomas Manns. Ausgehend von einem Verständnis der psychischen Konstitution Thomas Manns wird dargestellt, wie er sich mit ihr in Kunst und Leben einzurichten vermag, welche primären Orientierungen ihn dabei leiten (Schopenhauer, Nietzsche, Wagner, Goethe, Freud), und was diese Orientierungen im einzelnen leisten (so kann mit Schopenhauer systematisch die Wirklichkeit als Schein abgewehrt werden). Es wird gezeigt, in welch besonderem Maße Leben und Werk einander bestimmen, so daß autobiographische Muster der Fiktion zugrunde liegen und vom Sprachwerk her wiederum das Leben seinen Halt und seine eigentlichen Inhalte gewinnt.“ (Manfred Dierks in der „Zeitschrift für Deutsche Philologie“) „Das opus magnum der Thomas-Mann-Forschung hat Hans Wysling mit seinem Buch vorgelegt. Es enthält in sich eine Summa der Thomas-Mann-Forschung.“ (Helmut Koopmann im „Thomas-Mann-Handbuch“)