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Taslima Nasrin

    25. August 1962

    Diese bangladeschische Autorin ist für ihre unerschrockenen Schriften über die Unterdrückung von Frauen und ihre scharfe Kritik an der Religion bekannt. Ihre Werke, die oft auf persönlichen Erfahrungen basieren, setzen sich mit Themen der weiblichen Emanzipation und der Suche nach Freiheit in patriarchalen Strukturen auseinander. Durch eindringliche Erzählungen und scharfsinnige Essays fordert sie gesellschaftliche Normen heraus und setzt sich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte ein. Ihre literarische Stimme, obwohl auf Widerstand gestoßen, zeugt von Mut und Widerstandsfähigkeit.

    Lajja
    Scham, Lajja
    Scham
    Lied einer traurigen Nacht
    Das Mädchen, das ich war
    • Das Mädchen, das ich war

      • 397 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Leben ist von tiefem Leid geprägt. In den dichten Melodien des Lebens fließen alle Traurigkeiten wie Wasser eines Jahres davon. Erinnerungen an ein Mädchen, das mit geweiteten Augen in die unzufriedene Zeit der Kindheit eingetreten ist. Dieses bahnbrechende Buch öffnet ein Fenster zu einer Welt, die den meisten Westlern unbekannt ist. Taslima Nasrin blickt auf ihre frühen Jahre zurück – von ihrer glückverheißenden Geburt an einem muslimischen Feiertag bis zur Schwelle zur Frauheit mit vierzehn – in einem kleinen ländlichen Dorf während der Jahre, als Ostpakistan zu Bangladesch wurde. Vor dem Hintergrund des Kampfes um die Unabhängigkeit wechseln Nasrins früheste Erinnerungen zwischen Szenen von Gewalt und Flucht und Bildern unschuldiger Kindheitsfreuden in ihrer Großfamilie.

      Das Mädchen, das ich war2000
      4,3
    • "Scham, Lajja " ist ein dokumentarischer Roman, der den Leidensweg der hinduistischen Familie Datta schildert. Nach Jahren des Ausharrens und Hoffens in Bangladesch sieht sie keine Überlebenschance mehr und ihr bleibt nur noch der Weg ins indische Exil. Dieses Buches wegen wurde Taslima Nasrin von islamischen Fundamentalisten zum Tode verurteilt und schließlich, wie ihre Romanfiguren, aus ihrer Heimat Bangladesch vertrieben.

      Scham1996
    • Lied einer traurigen Nacht

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Sie ist eine der wenigen authentischen Stimmen der Dritten Welt, die auch im Westen wahrgenommen werden; ihr Schreiben ist engagiert im besten Sinne des Wortes. Es gelingt der Autorin, den Kampf verzweifelter Existenzen um ein menschenwürdiges Leben in einem fernen armen Land ganz konkret darzustellen und zu unser aller Anliegen zu machen.

      Lied einer traurigen Nacht1996
      4,0
    • Scham, Lajja

      • 302 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Belletristik : Bangladesh/Hindus ; Familie - Fundamentalismus - Islam.

      Scham, Lajja1995
    • Lajja

      • 215 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Lajja, The Controversial Novel By Bangladeshi Writer Taslima Nasrin, Is A Savage Indictment Of Religious Extremism And Man S Inhumanity To Man. The Duttas-Sudhamoy, Kironmoyee, And Their Two Children, Suranjan And Maya-Have Lived In Bangladesh All Their Lives. Despite Being Part Of The Country S Small Hindu Community, That Is Terrorized At Every Opportunity By Muslim Fundamentalists, They Refuse To Leave Their Country, As Most Of Their Friends And Relatives Have Done. Sudhamoy, An Atheist, Believes With A Naive Mix Of Optimism And Idealism That His Motherland Will Not Let Him Down.... And Then, On 6 December 1992, The Babri Masjid At Ayodhya In India Is Demolished By A Mob Of Hindu Fundamentalists. The World Condemns The Incident, But Its Fallout Is Felt Most Acutely In Bangladesh, Where Muslim Mobs Begin To Seek Out And Attack The Hindus.... The Nightmare Inevitably Arrives At The Duttas Doorstep-And Their World Begins To Fall Apart.... Unremittingly Dark And Menacing, The Novel Exposes The Mindless Bloodthirstiness Of Fundamentalism And Brilliantly Captures The Insanity Of Violence In Our Time.

      Lajja1994
      3,6